Bonnie Brown arbeitete fünf Jahre beim Webgiganten Google. Danach ging die Masseurin in Rente - sie hatte ein Vermögen verdient.
Es war der Job ihres Lebens: Im Jahr 1999 begann Bonnie Brown, eine frisch geschiedene Masseurin, bei einem Mini-Unternehmen in Kalifornien. Sie knetete die Rücken der 40 Mitarbeiter, kassierte pro Woche 450 Dollar und sackte ein paar Aktienoptionen ein. Fünf Jahre später zog sich Brown aufs Altenteil zurück - als Multimillionärin. Ein Märchen? Von wegen!
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Lukrativer Arbeitsplatz: Massageraum bei Google. (© Foto: Google)
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Das Unternehmen, dessen Namen damals kaum jemand kannte, dominiert heute das Internet, das Leben, die Welt: Google. Im August 2004 startete der Shootingstar an der Börse, eine Aktie kostete 85 Dollar. Drei Jahre später beträgt der Preis fast 700 Dollar.
Der Webgigant schickt sich an, in die Top Ten der teuersten US-Unternehmen vorzustoßen. Wer dem Papier von Beginn an die Treue hält, hat einen satten Reibach gemacht. Wer bei Google arbeitet, ist vielfach längst steinreich.
Bonnie Brown ist offenbar kein Einzelfall. Mindestens 1000 der insgesamt 16.000 Google-Mitarbeiter besitzen mehr als fünf Millionen Dollar in Google-Anteilen - oft in Form von Aktienoptionen. Das berichtet die New York Times.
Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie die Google-Mitarbeiter reich geworden sind.
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- Google Google-Aktie toppt 700-Dollar-Marke 31.10.2007
- Zensur Google spürt Chinas Rache 19.10.2007
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1. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass man mit einer Handvoll Aktien(optionen) für ein paar Dollar reich werden kann. - Wer will das bestreiten?
Der kleine Haken dabei ist, dass damit reich werden KANN, daraus folgt aber nicht, dass jeder damit reich werden MUSS.
Was haben diejenigen Masseurinnen davon, die Aktien(optionen) des Unternehmens Yahoogle haben?
2. Es handelt um eine retrospektive Analyse: Wenn ich am vergangenen Samstag die richtigen Zahlen im Lotto getippt hätte, hätte ich auch mehrere Millionen Euro gewonnen. Bisher wurde noch jeder "Tschäckpott" geknackt oder etwa nicht?
Die 5 oder 10 Euro für einen Lottoschein sollte sich selbst ein Hartz-IV-Empfänger oder ein Sozialhilfeempfänger leisten können. Aber dann gäbe es irgendwand bei uns gar keine Arbeitslosen mehr und keine Sozialhilfempfänger und keine Masseurinnen und keine Krankenschwestern und keine Unternehmensberater und keine Straßenkehrer und keine Lehrer und keine Feuerwehrmänner und keine ärzte und keine... und keine ... Jetzt schreibe ich schon so einen Unsinn wie der Kollege Sinn.
Das interessante an den Aktienoptionen ist ja, daß durch deren Ausübung neue Aktien geschaffen werden, die "alten" Aktien also weniger wert werden und der Kurs fällt. Damit das nicht passiert müssen die Unternehmen die viele Aktienoptionen ausgeben einen immer größeren Prozentsatz ihrer Gewinne für den gleichzeitigen Rückkauf von Aktien aufwenden. Effektiv handelt es sich also um nichts anderes als eine Ausschüttung der Gewinne an die Mitarbeiter (hauptsächlich die Manager), nur daß so insgesamt weniger Steuern gezahlt werden.
Gehen wieder mal die Meldungen aus?
Das ist doch nun wirklich nichts neues, dass es in den Staaten von größeren Firmen Aktienoptionen für die Mitarbeiter gibt. Nun mag der Gewinn nicht immer so immens ausfallen wie in beschriebenem Fall, aber ein lukratives Geschäft stellt das für die Arbeitnehmer immer dar (wie gesagt - bei den größeren Firmen...).
Hallo dekla das ist doch EH KLAR!
Lieber selber Masseur bleiben als sich selbst einen anschaffen. Lieber sich abends in seiner 2-Zimmer-Wohnung wundern warum am End vom Geld noch soviel Monat übrig ist, als vor lauter Geld sich überlegen zu müssen, welche Edel-Boutique man noch nicht ausprobiert hat. Das möcht doch keiner.
@ smart.ass
Ich glaub, dekla schrieb diesen Kommentar mit augenzwinkernden Humor.
Wenn nicht...
Meiner schlägt in diese Kerbe! ;))
Was für einen Mist ? Als Masseurin arbeiten oder Aktien haben ?
Habe Sie den Artikel nicht verstanden ? Naja, kann ja mal vorkommen.