Einer Studie zufolge sind die Wohnungsmieten in deutschen Großstädten in den vergangenenen Jahren zumeist gestiegen. Preise für Eigentumswohnungen sind dagegen rückläufig.
Die Wohnungsmieten in großen deutschen Städten sind in den vergangenen Jahren einer Untersuchung des Online-Immobilienportals Immowelt zufolge zumeist gestiegen. In 35 der 81 deutschen Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern hätten sich die Mieten zwischen 2006 und 2009 erhöht. In 29 Städten seien die Preise hingegen gleichgeblieben, in 17 Kommunen seien sie gesunken.
In München sind die Mieten einer Studie zufolge um neun Prozent gestiegen. Auch in vielen norddeutschen Großstädten zogen die Mietpreise in den letzten drei Jahren an. (© Foto: ddp)
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Am stärksten stiegen die Mieten demnach in Norddeutschland: Kiel verzeichnete mit 22 Prozent das größte Plus, Lübeck (plus 19 Prozent) kam auf Platz zwei. Hamburg (plus 15 Prozent) rangiert auf Platz fünf. Deutliche Steigerungen habe es auch in München gegeben (plus neun Prozent), in Frankfurt am Main (plus fünf Prozent) und Berlin (plus drei Prozent).
Die stärksten Rückgänge hingegen seien im nordrhein-westfälischen Remscheid zu verzeichnen gewesen mit einem Minus von 28 Prozent sowie in Mannheim (minus 16 Prozent). Grund für die höheren Mieten sei der Zuzug in die Städte und die steigende Zahl von Single-Haushalten.
Eigentumswohnungen günstiger
Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen seien in den vergangenen drei Jahren dagegen meist gesunken, teilte Immowelt mit. In 54 der 81 untersuchten Kommunen sei der Kauf von Wohnungen günstiger geworden. In 18 Großstädten blieben die Preise demnach unverändert, in nur neun Kommunen stiegen die Kaufpreise.
Die größten Preissteigerungen gab es der Studie zufolge in Bremerhaven, wo sich Wohnungen zwischen 2006 und 2009 um 26 Prozent verteuerten, in Trier (plus zwölf Prozent) und München (plus fünf Prozent).
Die stärksten Kaufpreisrückgänge habe es in Paderborn gegeben (minus 38 Prozent), in Krefeld (minus 35 Prozent) und in Hildesheim (minus 27 Prozent). Grund für die teils erheblichen Rückgänge sei, dass für viele Immobilien in den 90er Jahren zu hohe Preise angesetzt worden seien, die jetzt korrigiert würden.
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(AFP/dpa/kat/woja)
Christopher Lee zum 90.
Aber in München herrscht Wohnungsmangel!
Klar, in Haidhausen und der Au (normale Wohngegend?) sicherlich.
Ich melde mich hier an dieser Stelle noch einmal, wenn die 3 Zimmer Wohnung vermietet ist!
Radolfzeller Str. würde ich als Westkreuz bezeichnen.
also Neu Aubing als normale gegend zu bezeichnen ist schon recht gewagt ...aber immerhin ist die verkehrsanbindung dort toll
Tatsache ist auch, dass Altbauten nach wie vor die Beliebtheitsskala anführen. Das muss doch was dran sein am Stil der Jarhundertwende. Vielleicht sollte man wieder so bauen. Never change a winnng horse, so heisst es doch.
Unverständlich ist allemal, warum die Deckenhöhen von neuen Gebäuden NIEDRIGER sind als die der alten Gebäude!!!!!
Die Zivilisation wächst in die Höhe, d.h. wir werden immer größer, aber dei Wohnungen werden kleiner. Man könnte auch sagen wir machen einen Rückschritt ins Mittelalter.
Zeigt sich insgesamt auch an dem Layout der Stadt München, sie wird immer Dichter....Lichtblicke weit gefeht. Und Herr Ude lässt sog. "Stadttore" und "Stadteinfahrten" errichten (Highlight-Türme). Genauso wie im Mittelalter.
Ausdruck einer Verteidigungshaltung?
Die Beiträge hatte ich erwartet.
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