Die Hypo-Vereinsbank sortiert "Problemkunden" aus - ein Fehler. Denn für Bankkunden wird vor allem eines klar: Bei der HVB gibt es eine Zweiklassengesellschaft.
Der Ideal-Kunde für Bankchefs sieht ungefähr so aus: Er oder sie verdient gutes Geld, hat einen sicheren Job, wickelt am besten alles online übers Internet ab und besitzt mindestens zwei bis drei Produkte der Bank. Nicht alle Kunden sind für die Kreditinstitute aber sozusagen eine Lizenz zum Gelddrucken.
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Manche fragen kritisch nach, gehen gern mal bei anderen Instituten fremd, und wieder andere sind "Problemkunden". In Bayern kennt man für solche Spezies spezielle Lösungen: Die CSU lässt "Problembären" abschießen, die Hypo-Vereinsbank (HVB) gliedert "Problemkunden" unter den Kreditnehmern in eine Extra-Abteilung aus. Eine perfide Idee, die der Bank nur schaden kann.
Für 140.000 Kunden der HVB heißt es derzeit: willkommen im Club. Sie gelten als potentiell riskant, werden deshalb aussortiert und extra betreut. Das soll helfen, die Risiken zu minimieren. Für die Bank ist dies trotzdem nicht gut. Jeder potentielle Kunde weiß nun, dass es bei der Hypo-Vereinsbank so etwas wie eine Zweiklassengesellschaft gibt. Und das ist Gift fürs Image.
Eigentlich hätten es die Banker besser wissen müssen: Die Deutsche Bank gliederte 1999 nicht vermögende Privatkunden in die Bank 24 aus - und später reumütig wieder ein. Natürlich ist es bei Kreditinstituten gang und gäbe, ihre Klientel zu sortieren. Die Kunst besteht aber darin, dies so zu tun, dass die Kunden, die weniger gut behandelt werden, es nicht merken. Da muss die HVB noch dazulernen.
(SZ vom 28.04.2008/mel)
Verkehrssünderdatei in Flensburg
Das war in den 80er und 90er Jahren so, siehe www.immobetrug.de.
Die HVB hat faktisch viele Leute pleite gemacht.
aber der SZ kann man es wohl kaum rechtmachen. Wenn ich es richtig verstehe, kritisiert der Kommentator, dass die HVB das genaue Gegenteil von dem tut, was amerikanische Banken im Zuge der subprime-Kredite getan haben, nämlich nicht sorglos mit Krediten um sich zu werfen, sondern sich risikogemäß zu verhalten. Dass bei riskanteren Krediten auch eine andere ( intensivere) Betreuung stattfindet, ist doch für sich gesehen wenig sensationell
Niemand ist gezwungen Kunde der HVB zu sein. Ich empfehle einfach die Bank zu wechseln. Die HVB ist nicht die erste Bank, die den Fehler macht manche Kunde als suboptimal oder als subprime zu markieren.
Die HVB hat scheinbar immer noch nicht gemerkt warum sie von Unicredito gekauft wurde, nämlich wegen der Bank Austria und den Osteuropa-Aktivitäten.
Ich nehme Wetten an, daß sich die HVB innerhlab von 10 Jahren aus dem ReTail-Geschäft in Deutschland zurückzieht.
Des Deutschen Volk soweit es noch existieren sollte wird ausgeplündert. Daran beteiligt nicht nur Großbanken, sondern voran Spitzenpolitiker (auch eine Branche), Wirtschaftsführer aus anderen Branchen. Des Deutschen Volk wird auch chemie- u. radioaktiv-kontaminiert. Es werden ihm die Trinkwasserquellen entzogen, das Eigenheim, die Eigenwohnung, ja die ärztliche Versorgung, die Alterssicherung, die Bildung und nicht zuletzt wird der Bundesbürger zu einer Nummer gemacht und bekommt auch noch per Impfungen einen Chip zur Überwachung installiert. Nun droht auch das wichtigte Verkehrsmittel (Bahn doe Post ist es schon und die Fern- u. Postgeheimnisse stehen auf dem Papier) privatisiert zu werden. Überall wird der Bundesbürger in Zukunft verstärkt zur Kasse gebeten, auch an der Tankstelle. Bis das Volk vollends pleite. Die Banken vollziehen nur einen großen, einen dämonisch anmutenden Plan. Man könnte meinen, Mephisto regiert höchst persönlich derart vielschichtig ist die Korruption, ihr Hinterhalt, ihr Versteck. Die Zwei-Klassengesellschaft: der Club der Reichen a la DALLAS. Das ist Korruption pur. Das ist Staatsverrat, das ist der absolute Angriff auf die freiheitlich-demokratisch-soziale Grundordnung (Art. 20 GG). Banken diese Banken begehen faktisch Landesverrat, Grundgesetzverrat. Sie wirken wie Krebszellen in einem Organismus. Wenn sich jedoch große Teile im Volk und das ist das Hauptverwunderliche an diesen Vorgängen - zur Schlachtbank führen lassen, wird sich der gesunde und berechtigte Widerstand (Art. 20 Abs. 4 GG) damit schwer tun.
...daß die "erste-Klasse"-Kunden besonders gut betreut werden...
Da ist wohl der Wunsch Vater des Gedanken; man könnte auch glauben, daß die "erste-Klasse"-Kunden nur weniger schlech behandelt werden.
Das ist aber noch lange nicht gut.. evtl. nur gut gemeint ;-)
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