Ob als Pergola, Holzterrasse oder Laube - Holz spielt bei der Gartengestaltung eine wichtige Rolle. Nur: Was passt wofür?
Der Verbraucher sieht sich in Bau- und Fachmärkten einem kaum überschaubaren Angebot an Gartenhölzern und vorgefertigten Bausätzen gegenüber.
Robust sind die Hölzer der Klassen eins und zwei - auch darauf sollte bei der Auswahl des Materials geachtet werden. (© Foto: Schierenbeck/dpa/tmn)
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Die Wahl kann mitunter zur sprichwörtlichen Qual werden. Dabei geht es nicht nur um den persönlichen Geschmack. Nicht alle Hölzer sind auf Dauer beständig genug für den Außenbereich. Hinzu kommt der Umweltschutz: Wer möchte schon das Abholzen von Urwäldern unterstützen?
"Holz im Außenbereich sollte witterungsbeständig sein. Das ist am besten gewährleistet mit natürlich dauerhaften Holzarten", rät Holzexperte Josef Plößl vom Gesamtverband Deutscher Holzhandel in Wiesbaden. Für Terrassenbeläge beispielsweise eigneten sich Hölzer der Klasse eins und zwei. Dazu gehören vor allem Überseehölzer. Heimische Sorten wie Eiche, Edelkastanie und Robinie gelten aber als ebenso robust.
"Grundsätzlich ist bei der Wahl der Holzart darauf zu achten, ob die Holzbauteile eine statische Funktion haben", sagt Lars Langhans vom Holzabsatzfonds in Bonn. Für Holzpfosten von Carports beispielsweise seien Eichenpfosten ideal. Wird Holz im Freien dauerhaft statisch belastet, sollte vorbehandeltes Material verwendet werden. Für die Unterkonstruktion einer Terrasse eigne sich zum Beispiel kesseldruckimprägnierte Kiefer.
Eine dauerhafte Alternative für die Terrassendielen bietet laut Langhans seit einigen Jahren sogenanntes Thermoholz. Es reagiert dank einer speziellen Hitzebehandlung wasserabweisend. Der braune Farbton solcher Hölzer sehe zudem sehr schön aus. Deshalb setze die Möbelindustrie Thermoholz mittlerweile auch für Möbel im Innenbereich ein.
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Bruce Springsteen in Frankfurt
Absatzkrise beim Forst oder gerade aus Venedig zurück ?
Wenn man Holz im Aussenraum verbaut, sorgt man gefälligst dafür, dass es eben nicht mit Erde in direkten Kontakt kommt und dass kein Wasser drauf stehen bleibt. Wozu gibt es Pfostenschuhe etc.?
Wozu gibt es Landschaftsarchitekten, die sowas designen und konstruieren und für Gewährleistung sorgen?
die weichen fürs Bett
die den Artikel bezahlt haben.