Steuererleichterungen? Von wegen! Hunderttausende zahlen 2010 entgegen dem Versprechen der neuen Bundesregierung nicht weniger, sondern mehr Steuern.
Alles hätte so schön werden sollen: Die neue Bundesregierung macht sich selbst und allen Bundesbürgern mit der von Januar an gültigen Steuerreform ein hübsches Geschenk - trotz leerer Staatskasse.
Etliche Steuerzahler müssen nicht weniger, sondern mehr an den Fiskus abgeben. (© Foto: dpa)
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Dummerweise werden nicht alle davon sofort profitieren, denn gleichzeitig dreht das Finanzministerium noch an einem anderen Rädchen im mächtigen deutschen Steuerwerk: Die sogenannte Günstigerprüfung bei der Vorsorgepauschale fällt nach Angaben des Bundes der Steuerzahler weg.
Dabei wurde abgeglichen, ob sich für den Steuerpflichtigen die Vorsorgepauschale nach dem alten oder neuen Recht eher rechnet.
Der Steuerzahlerbund spricht von "vielen Betroffenen", vermag allerdings die Zahl nicht genau zu benennen.
Die Mehrbelastung soll je nach Einkommenshöhe bis zu rund neun Euro betragen. Allerdings lässt sich der gegebenenfalls fällige Mehrbetrag über den Jahrsteuerausgleich zurückbekommen.
Betroffen sind nach einem Bericht der Zeitung Bild vor allem kinderlose Arbeitnehmer mit Steuerklasse III und einem monatlichen Bruttoeinkommen zwischen 1685 und 2700 Euro. Auch Alleinerziehende mit einem Kind (Steuerklasse II) und einem monatlichen Bruttolohn zwischen 1020 und 1200 Euro müssen mit Mehrbelastungen von bis zu 3,25 Euro pro Monat rechnen.
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(sueddeutsche.de/dpa/mel/hgn/pak)
Christopher Lee zum 90.
..aber wer diese Kapital- und Unternehmer-Foerderer-Partei gewaehlt und einem zu Guttenberg zugejubelt hat, dem ist nach meinem Empfinden so schnell wenig Erkenntnis zuzutrauen.
Moege ich mich irren!
....wer vor der Wahl der FDP den Spruch " Mehr netto von brutto " geglaubt hat ist selber schuld wenn er diese Dampf Plauderer gewählt hat. hat .Angie das eigentlich auch heraus posaunt ?
Macht nichts....habe ich auch nicht gewählt !
Die neue Regierung ist zum Dampf Plauderer Verein mutiert mit hanebüchenden Steuer Entscheidungen die niemand, selbst in der eigenen Partei der CDU / CSU mehr versteht und die die FDP und CDU werden sich über das Wahlergebnis in NRW wundern wenn es dort auf einmal keine Schwarz / Gelbe Mehrheit mehr gibt.
Vielleicht wird das dort auch ein größerer Startversuch für Rot / Rot ?
Wenn der VIZE....kanzler dort einen auf seinen Deckel bekommt steigt die Party !
und überhaupt: "Arbeit", "Arbeitnhemer", "Arbeiten", "Lohn" und das zusammen mit "FDP" klingt wie ein Linksruck....???? Ich werde da nicht schlau XD
Noch immer nicht begriffen, welchen Trick Wolferl und Superangie hier einzuführen planen? Auf die nämlich loszugehen, die sich nicht wehren können.
Falls Sie's noch immer nicht begriffen haben sollten: Wer Ironie sucht, wird sich auch finden.
Es waren einmal zehn Männer (oder Frauen), die gingen jeden Tag miteinander zum Essen. Die Rechnung betrug für alle zusammen jeden Tag 100 Euro. Die Gäste zahlten diese Rechnung ähnlich wie wir unsere Steuern: Die ärmsten vier zahlten nichts, der fünfte zahlte einen Euro, der Sechste 3 Euro, der Siebte 7, der Achte 12, der Neunte 18, und der Zehnte, der Reiche, zahlte 59 Euro. Das ging so lange gut, bis der Wirt seine Rechnung auf 80 Euro reduzierte. Wie bisher sollten die ersten vier ihren "free lunch" bekommen. Wie jedoch sollten die 20 Euro Ersparnis auf die restlichen sechs aufgeteilt werden? Bei Gleichverteilung pro Kopf würde jeder 3,33 Euro weniger zahlen. Doch dann bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie zum Essen gehen. Das konnte nicht sein.
Also schlug der Wirt vor, dass jeder prozentual so viel weniger zahlen sollte, wie er insgesamt beisteuerte. Demnach würde der fünfte Gast, ähnlich wie die ersten vier, ab sofort ein kostenloses Mittagessen erhalten. Der Sechste zahlte 2 statt 3 Euro, der Achte 9 statt 12, der Neunte 14 statt 18. Und der Zehnte, der Reiche, 49 statt 59 Euro. Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher, und die ersten vier aßen nach wie vor kostenlos.
Doch dann gab es Protest. "Ich habe nur einen von den 20 Euro bekommen", monierte der sechste Gast und zeigte auf den Reichen: "Er aber kriegt 10 Euro!" "Stimmt", rief der Fünfte, der nichts mehr zahlen sollte. "Ich hab' nur einen Euro gespart, und er spart zehnmal so viel wie ich." "Moment mal", riefen da die ersten vier aus einem Munde. "Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!" Und die neun gingen gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn. Am nächsten Tag tauchte der zehnte Gast nicht mehr auf.
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