Unterdessen hat die US-Börsenaufsicht SEC das Verbot von Leerverkäufen für über 950 Finanzwerte verlängert. Die Behörde will damit dem Kongress Zeit geben, das Hilfspaket zu verabschieden. Leerverkäufe dürfen demnach erst drei Arbeitstage nach Inkrafttreten des Gesetzes wieder aufgenommen werden. Das Verbot werde aber spätestens am 17. Oktober aufgehoben, teilte die SEC in Washington mit.
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Frankreich dementiert Gerüchte über europäischen Plan
Am Abend sorgten auch Gerüchte über Bestrebungen Frankreichs für Verwirrung, einen europäischen Rettungsplan im Volumen von 300 Milliarden Euro durchsetzen zu wollen. Das dementierte inzwischen die französische Finanzministerin.
Pauschale europäische Lösungen in der Finanzkrise beurteilte er zurückhaltend. Besser sei es, in jedem Einzelfall im jeweiligen nationalen Interesse zu entscheiden. Frankreich bereitet für diesen Samstag mit Deutschland, Großbritannien und Italien ein Treffen der europäischen G7-Staaten zur Finanzkrise vor. Nach Angaben von Steg wird Merkel nach Paris reisen, sollte das Treffen stattfinden.
Die wichtigsten Zentralbanken der Welt versorgten die Banken erneut mit Milliarden, um die Institute flüssig zu halten. Allein die Europäische Zentralbank stellte im Euro-Währungsgebiet 50 Milliarden Dollar - umgerechnet 35,4 Milliarden Euro - für einen Tag bereit. Am Vortag waren es noch 30 Milliarden Dollar gewesen.
Dass die amerikanische Krise in Europa und anderen Teilen der Welt angekommen ist, belegt auch eine Prognose der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Das Wachstum in führenden sieben Industrienationen (G7) - dazu gehören noch die USA, Kanada und Japan - dürfte sich auf 1,4 Prozent in diesem Jahr verringern.
Von einer Abschwächung in Deutschland gehen auch die Experten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln aus. Ein Nachlassen der globalen Konjunktur dürfte immer mehr auf den Außenhandel durchschlagen. Dem langen Aufschwung gehe die Luft aus, sagte IW- Direktor Michael Hüther in Berlin. Im nächsten Jahr zeichne sich mit nur 0,6 Prozent Wachstum eine Stagnation ab.
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(sueddeutsche.de/dpa/ssc/ihe/tob)
DFB-Pleite gegen die Schweiz
Sehr treffende Analogie mit dem Alkoholiker.
Bis gestern galt: Die freie Marktwirtschaft hat sogenannte Selbstregulierungskräfte.
Jetzt löst man diese Unbekannte Selbstregulierungskräfte auf und benennt sie, diese Selbstregulierungskräfte sind der Steuerzahler, spricht der gemeine arbeitende wertschaffender Mensch von der Strasse.
Ich habe jahrelang über den Faktor Selbstregulierung gegrübelt, danke, das diese Gleichung nunmehr aufgelöst wurde.
Als Verfechter der Frommschen Thesen stimme ich Ihnen zu, lieber eschtar. Diese Leute sind in der Tat krank. Dies ist keine Vermutung, sondern ein Faktum, dass auf der klinischen Seite seine Bestätigung findet. Denn allesamt sind süchtig. Und diese Sucht heißt nun mal Gier. Ein Wort übrigens, dass Sie Neoliberalen (es ist müßig, jetzt Namen zu nennen, weil wir sie alle kennen) wahrscheinlich nur unter Folter entlocken können.
Was passiert da eigentlich jetzt? Es wird geholfen. Gestatten Sie mir eine Parabel: Ein Alkoholiker hat sich ins Delirium gesoffen (gesoffen deshalb, weil er gierig ist und nicht mehr trinkt, er säuft). Er ist am Boden. Er ist fertig. Dem Manne muss geholfen werden. Klar.
Man wartet bis er erwacht und stellt ihm 77 Flaschen Wodka ans Bett und sagt ihm: "So, mein Freund, ab jetzt gelten neue Regeln. Du darfst jeden Tag nur einen kleinen Schluck davon zu dir nehmen."
Noch Fragen? Schönen Gruß
Mulholland
Das wird von den Amerikanern bewußt dramatisiert, um von der nächsten geplaneten Abzocke der Welt sbzulenken. Erst erhalten Amerikanische Immobilienbesitzer wie man jetzt weiß, zwischen 1,3 und 1,5 Billionen Dollar, von denen man weiß, dass sie diese garnicht zurück zahlen konnen, nur sollten die Immobilien eigentlich weiter im Wert steigen um die Banken zufrieden zu stellen. Waren die alten Holzhäuser aber nicht wert. Dann wird mit Derivaten, Warentermingeschäften, Rohstoffkosten wie Öl usw.spekuliert, dass die Preise explodieren, jetzt soll also die Welt den Schaden bezahlen. Das stellen sich die USA dann so vor, man bietet eine Staatsverschuldung in Höhe von 700 Milliarden Dollar an, vorher, also jetzt aktuell steigt der Dollarkurs ständig, trotz der größten Krise der Weltgeschichte. Wenn die Staatsverschuldung dann unter die Leute und Banken und Fonds gebracht ist, fällt der Dollar gewaltig, auf seinen tatsächlichen Wert. Zurück bekommen diejenigen, die solche Papiere dann gekauft haben höchstens den halben Wert. Dann kaufen sie die Papiere zum kleinen Wert zurück, verscherbeln die Immobilien und die amerikanischen Reichen stehen wieder mal als die Gewaltigen da. Die Zeche bezahlen die anderen, die, die solche Staatsverschuldungspapiere zeichnen, ganz sichere Anlage, beim reichsten Land der Welt. Übrigens, der tatsächliche Finanzbedarf ist laut Amerikanischer Wirtschaftsprofessoren real natürlich viel höher, mann benötigt geschätzt 30 - 50 Billionen Dollar für völlig ungesicherte Pensionszusagen in den nächsten 20 Jahren. Dann kauft mal schön.
Jetzt geht es gerade mal um notleidende Hypotheken. Und das Vertrauen soll wieder hergestellt werden, damit die Bürger wieder sparen.
Erstens geht es bei den gesamten Hypotheken lediglich um eine Summe von 12 Billionen $. Zweitens ist die Sparrate der Amis so klein, dass man sie vernachlässigen kann. Die Kreditkarten-Schulden in Höhe von 2,3 Billionen $ spiegelt das Sparverhalten wider.
Die Altersversorgung fast aller Amis sind auf privater Basis in Form von Aktien aufgebaut, die jetzt fast wertlos sind. Nicht gut für die Wahlen nächsten Monat. Da muß man wenigstens den guten Willen suggerieren, um Wählerstimmen zu gewinnen.
Nichts anderes ist das Rettungs-Paket.
Auf dem weltweiten Zockermarkt, bei dem die Amis ganz vorne mitmischen, geht es nicht um die faulen Hypotheken-Kredite. Es geht um Derivate (Zockergeld) im Volumen von 1600 Billionen $, die alle auf Kredit gekauft wurden. Das ist das eigentliche Problem, das auch das Bankensystem in Europa einstürzen lässt. ..... so bald diese Anleihetilgungen fällig werden, stürzt das Kartenhaus ein.
Allein die 10 größten deutschen privaten Banken haben in den nächsten 12 Monaten Anleihetilgungen von über 340 Milliarden zu erbringen. Man kann den Kollaps a bissl rausschieben, aber nicht verhindern.
Die HUMANWIRTSCHAFT oder INWO.de Oder wer es etwas religiöser mag, CGW.de !!!
Wir haben die Mittel zur freien Verfügung.
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