Der Hauskauf ist in Deutschland derzeit meist relativ leicht finanzierbar - sagen die Landesbausparkassen.
Der Hauskauf ist in Deutschland einer Studie zufolge meist relativ leicht finanzierbar. Bis auf die Ausnahmen Bayern, Berlin und Hamburg reicht in allen anderen Regionen weniger als der jeweilige Durchschnittsverdienst für den Immobilienkauf, wie die Landesbausparkassen (LBS) mitteilen. In Bremen, Sachsen-Anhalt, oder Niedersachsen reichten sogar schon Monatseinkommen von deutlich weniger als zwei Dritteln des Durchschnitts für eine "verkraftbare Eigenheimfinanzierung".
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Junge Familien mit einem Durchschnittseinkommen müssten heutzutage ein Fünftel ihres verfügbaren monatlichen Einkommens für einen Hauskauf aufwenden, teilte die LBS-Gruppe mit. Seit Mitte der 90er Jahre habe sich die Belastung für die Finanzierung einer Immobilie damit fast halbiert.
Günstiger Osten
Ein wichtiger Grund hierfür seien vor allem gesunkene Zinsen. Daneben seien die Hauspreise im Vergleich zu damals weitgehend stabil geblieben. Aufgrund dieser Entwicklung sei deswegen für mehr als die Hälfte der Haushalte der Kauf eines gebrauchten Wohnhauses machbar.
So reiche etwa in den ostdeutschen Bundesländern im Schnitt ein verfügbares Einkommen von 1500 Euro aus, um ein Einfamilienhaus zu finanzieren, teilten die LBS mit. Hiervon müssten monatlich 500 Euro aufgewendet werden. Im Westen sei in einzelnen Bundesländern wie etwa Niedersachsen die Finanzierungslast mit monatlich knapp 650 Euro ebenfalls relativ gering. Dort lägen die Durchschnittseinkommen um die Hälfte über der Schwelle, die "für eine solide Finanzierung" ausreichten.
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(sueddeutsche.de / AFP /als)
Christopher Lee zum 90.
ganz einfach, ich hab gerne mal 1000m2 Garten um mich rum, damit kein Auto direkt an meiner Whg vorbeifährt und ich mich mal ausbreiten kann, was auf einem 5m2 Balkon nicht möglich ist. Ausserdem bin ich vor Leuten gefeit, die über, unter oder neben mir ihren Ehestreit, Musikanlage, Werkzeug oder sonstwas ausprobieren. Im Gegenzug kann ich aber in meinem Keller oder wenn ich will auch in der Küche Schlagzeug spielen wenn und so lange mir danach ist. Sorry, mich als Mietwohnungsgegner nervt es schon, wegen dem Müll runtertragen, 3 Stockwerke überwinden zu müssen. Eine Garage für 2 Autos ist auch praktischer als eine Duplexparkanlage, denn hier kann ich schrauben, basteln, Werkzeug und Reifen lagern etc. Und wenn gar Kinder da sind, wird es mit auch in einer 150m2 Whg zu eng - da brauhcts nen Garten ohne verdreckten Gemeinschaftssandkasten oä.
Ja, es ist etwas mehr Geld und auch einiges mehr an Aufwand als für eine Whg mit Hausmeistervertrag, aber das ist es wert.
P.S. Ich komm vom Land, deshalb interessieren mich die 500-1000 pro m2 Bauland in und um München nicht.
... man sich ein Haus bauen oder kaufen? Warum sollte man sich für die Hälfte seines Berufslebens abgrundtief verschulden, für eine "Haus ohne Schnickschnack", das vielleicht 150.000 Euro kosten mag, aber mit Zins und Zinseszins im Endeffekt 230.000 Euro bezahlen, bloß um dann, wenn eben doch was dazwischen kommt -- Scheidung, Arbeitslosigkeit, Krankheit, ... -- die Hütte rasch unter Wert abstoßen zu müssen, weil man sie nicht halten kann? Und warum sollte ich ein Riesenhaus haben, das bei einer kinderreichen Familie vielleicht noch Sinn haben mag -- und wenn's dann endlich bezahlt ist, sind die Kinder aus dem Haus und man selber findet das alles viel zu groß, weil arbeitsaufwendig zu putzen und zu pflegen. Ach ja, die Altersicherung. Pustekuchen. Genau in den 25 bis 30 Jahren, in denen ich das Ding abbezahle, werden das Dach marode, die Heizung zu schmutzig oder die Leitungen morsch. Und dann sind wieder ich sag mal 40--50.000 Euro fällig. Schöne Alterssicherung!
Ne, ich bleib in meiner (zugegeben tollen, prima gelegenen und dabei preiswerten) Mietwohnung. Und fahre lieber mal in Urlaub, als mich für die Hütte krummzulegen.
Selbst mir als Hartz IV Empfänger ist es gelungen in relativ kurzer Zeit ein Haus zu kaufen und auch abzubezahlen. Die ARGE unterstützt das mit Zahlungen in Bausparverträge und bürgt auch für Bankkredite, die dadurch entsprechend günstig werden. Allerdings muss man sich schon ein wenig zurückhalten und nicht mehr so oft in Urlaub fahren.
"Junge Familien mit einem Durchschnittseinkommen müssten heutzutage ein Fünftel ihres verfügbaren monatlichen Einkommens für einen Hauskauf für einen Hauskauf aufwenden, teilte die LBS-Gruppe mit."
und:
"So reiche etwa in den ostdeutschen Bundesländern im Schnitt ein verfügbares Einkommen von 1500 Euro aus, um ein Einfamilienhaus zu finanzieren, teilten die LBS mit. Hiervon müssten monatlich 500 Euro aufgewendet werden"
Das genaue Gegenteil ist richtig: Die Bausparkassen haben Geld, und wollen es los werden. Deshalb werben sie für den Hauskauf um Kredite vergeben zu können.
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