Wem ein Haus nicht reicht, der kann sich jetzt in Südengland gleich ein ganzes Dorf kaufen - genügend Liquidität vorausgesetzt.
Für 25 Millionen Pfund (27,3 Millionen Euro) sind nicht nur 22 Häuschen in dem pittoresken Örtchen Linkenholt in der Grafschaft Hampshire zu haben, sondern auch ein Kricket-Club, Herrenhaus, Dorfladen und eine Hufschmiede sowie Wald- und Ackerland. Das einzige, was nicht zu kaufen ist, ist die Kirche aus dem 12. Jahrhundert.
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Verkäufer ist die Stiftung Herbert and Peter Blagrave Charitable Trust, die den Erlös in wohltätige Projekte investieren möchte. Die 40 Bewohner dürfen auch nach dem Verkauf in Linkenholt wohnen bleiben.
"Es ist sehr ungewöhnlich, vor allem im Süden Englands, dass ein ganzes Dorf zum Verkauf steht", sagte Tim Sherston vom Maklerbüro Jackson-Stops & Staff. Der Verkauf starte am Donnerstag, und es hätten sich bereits viele Interessenten gemeldet.
Es sei eine "exzellente Chance", in Agrarland und Immobilien zu investieren, sagte Sherston. "Es ist ein sicherer Platz, an dem man in diesen turbulenten Zeiten sein Geld parken kann."
Der neue Besitzer kann aber auch über prominente Besucher spekulieren. Nach Angaben von Bewohnern des Dorfes kam bereits der schwedische König zum Jagen nach Linkenholt.
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(sueddeutsche.de/dpa/als)
Nach dem Massaker im syrischen Hula
Darf man den Ort den umbenennen? Das wäre cool.
eine stilvolle Geldanlage.