Die Preise für Eigenheime klettern und klettern in Großbritannien - in Ballungsräumen wie London sind viele Wohnungen mittlerweile praktisch unbezahlbar. Nun will die Regierung mit der Investition einer Milliardensumme gegensteuern.
Großbritannien will in den kommenden Jahren eine Milliardensumme für erschwinglichen Wohnraum ausgeben. Die zuständige Ministerin für das Wohnungswesen, Yvette Cooper, kündigte dazu am Montag Investitionen in Höhe von umgerechnet fast zwölf Milliarden Euro für die kommenden drei Jahre an.
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Teures Pflaster: In London sind viele Wohnungen praktisch unbezahlbar (© Foto: AP)
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Wegen des anhaltendes Immobilienbooms in Großbritannien klettern die Preise für Eigenheime derzeit so schnell wie seit gut zwei Jahren nicht mehr. Besonders in Ballungsräumen wie London haben Normalverdiener Schwierigkeiten, eine bezahlbare Wohnung zu finden.
(Reuters)
Debatte über Urheberrecht
Das kranke ist sogar, dass die Regierung durch sehr günstige Kredite versucht, bestimmte Bevölkerungsschichten aus Arbeitslosen, Rentnern und Geringverdienern , die Möglichkeit zu geben in der Türkei oder auf Zypern Grund zu erwerben, da dort die Immobilienpreise verhältnismäßig moderat sind. Gar nicht blöd. So wird sie Transferleistungsempfänger los und schaft sich kleine Kollonien im Ausland und transportiert Probleme weg.... :-)
Wird da etwa das wieder aufgebaut, was vorher einmal privatisiert wurde?
Und man hat jetzt erst erkannt, dass sowas nach hinten losgeht?
Wann wird wohl Dresden den selben Weg gehen müssen, damit auch normale
Menschen in Zukunft dort noch wohnen bleiben? - Oder glaubt irgendjemand,
dass ein privater Investor sozial denkt? - der will nur Rendite - egal wie -
mal sehen wann es in Dresden losgeht!
Nun ja, vielleicht wird ja in England auch nur jetzt mit Steuergeldern was aufgebaut,
damit man es danach preiswert an 'Partei- und Wirtschaftsfreunde' verschenkt werden
kann...