Von T. Öchsner

Angestellte, die ins eigene Unternehmen investieren, können künftig Steuern und Sozialabgaben drücken. Der Staat zeigt sich spendabel.

Das Gesetz kennt kaum jemand. Es passierte gerade fast unbemerkt den Bundestag, aber enthält gravierende Änderungen für die Vermögensbildung von Arbeitnehmern: Wer einen sozialversicherungspflichtigen Job hat, kann künftig 360 Euro jährlich von seinen Gehaltszahlungen in Unternehmen investieren, ohne darauf Steuern und Sozialabgaben zahlen zu müssen. Die Süddeutsche Zeitung beantwortet die wichtigsten Fragen zur neuen Mitarbeiterkapitalbeteiligung.

Arbeitnehmer, Foto: AP

Wenn Angestellte sich an ihrem Unternehmen beteiligen und dafür einen Teil des Gehalts abknapsen, können sie künftig Steuern und Sozialabgaben sparen. (© Foto: AP)

Anzeige

Leser empfehlen