Wer ein Haus oder eine Wohnung saniert und damit nachhaltig Energie spart, der erhält nun einen Zuschuss von der KfW-Förderbank - etwa für wärmedämmende Wände oder Dächer. Aber es gilt einiges zu beachten.
Die Höhe des Zuschusses errechnet sich umgekehrt proportional zum Energieverbrauch nach der Sanierung: Je geringer dieser ist, desto mehr Geld gibt es vom Staat.
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Dieser übernimmt bis zu 17,5 Prozent der Kosten, maximal 8750 Euro pro Wohnung. Diese Höchstförderung wird allerdings nur dann zugeteilt, wenn nach den Sanierungsarbeiten der Energieverbrauch um mindestens 30 Prozent unter dem ursprünglichen Neubau-Niveau liegt.
Wichtig allerdings ist: Der Zuschuss muss vor dem Beginn der Sanierungsarbeiten beantragt werden.
Zusätzlich bietet die KfW auch günstige Kredite für die Haussanierung - bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit.
(sueddeutsche.de)
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