Ein Finanzinvestor kauft Burger King für vier Milliarden Dollar. Außerdem: Die Europäische Zentralbank lässt den Leitzins bei einem Prozent, die Bundesregierung beschließt weitere Griechenland-Hilfen. Das Wichtigste im Überblick.
Die weltweit zweitgrößte Fast-Food-Kette Burger King wechselt den Besitzer. Für vier Milliarden Dollar inklusive Schulden schluckt der Finanzinvestor 3G Capital das börsennotierte Unternehmen. Der Verwaltungsrat von Burger King habe dem Geschäft zugestimmt, teilte der Schnellrestaurant-Betreiber am Donnerstag mit. Die Großaktionäre TPG, Bain und Goldman Sachs stünden ebenfalls hinter dem Verkauf.
Bild vergrößern
Burger King Said To Be In Talks Of Sale Of Company MIAMI - SEPTEMBER 01: A Burger King sign hangs outside a restaurant as reports indicate the company may be considering a sale of itself on September 1, 2010 in Miami, Florida. Burger King is the second-largest hamburger chain in the United States. Joe Raedle/Getty Images/AFP== FOR NEWSPAPERS, INTERNET, TELCOS & TELEVISION USE ONLY == (© AFP)
Anzeige
Burger King hat die Krise am US-Jobmarkt stärker zugesetzt als den Rivalen wie Branchenprimus McDonalds. Hintergrund ist, dass die Fastfood-Kette mehr junge Männer zu ihren Kunden zählt und diese Gruppe von dem Stellenabbau in der amerikanischen Industrie besonders stark betroffen ist.
Sie sind jetzt auf Seite 1 von 3 nächste Seite
- Burger King: Verkauf möglich Heuschrecken mit Fleischeslust 01.09.2010
- Gipfel der Notenbanker in Jackson Hole Streit über billiges Geld 27.08.2010
- USA Zinssenkung auf Umwegen 11.08.2010
- Wirtschaftlicher Aufschwung Nur nicht blenden lassen 04.09.2010
- Finanzbranche Staat zwingt Banken zur Krisenvorsorge 25.08.2010
- Linke in Bayern Kapitalfehler 24.08.2010
- Widerstand gegen Regierungspläne "Kniefall vor der Atomindustrie" 23.08.2010
Venizelos kritisiert IWF-Chefin