Die US-Bank Goldman könnte viele Milliarden Dollar investieren. Dumm nur: Sie findet offenbar kaum attraktive Geldanlagen. Außerdem: Schon wieder ist eine dänische Bank pleite.

Goldman Sachs hat in der Finanzkrise Stärke bewiesen. Darum haben viele Kunden ihr Geld dem Institut anvertraut. Mittlerweile sitze Goldman auf einem Kapitalberg im Volumen von 170 Milliarden Dollar, berichtet die Financial Times - und weiß nicht so recht, wohin damit. Der Grund: Der langsam zunehmende Risikoappetit der Investoren mache es schwer, Anlagen zu attraktiven Preisen zu finden.

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Goldman Sachse hat viel Geld - und findet kaum mehr attraktive Anlagen. (© dpa)

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Erst vor wenigen Wochen hatte Goldman in einem Aufsehen erregenden Deal den Einstieg bei Facebook bekanntgegeben. Es war ein Geschäft ganz nach dem Geschmack der Bank. Weit vor dem regulären Börsengang hat Goldman für sich selbst und die eigenen Kunden einen Anteil an dem Unternehmen gesichert, dass derzeit als eines der attraktivsten weltweit eingeschätzt wird.

Da das Zinsniveau derzeit ungewöhnlich niedrig ist, pumpen Investoren ihr Geld auf der Suche nach immer neuen Anlagemöglichkeiten in scheinbar sichere Investments - und treiben so deren Preise in die Höhe.

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  1. Sie lesen jetzt Goldman - wohin nur mit dem Geld?
  2. Not in Dänemark
  3. Trend geht zur Einwegflasche
  4. Julius Bär steigert Gewinn
  5. Ackermann und die Blumenwiese
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