Man kann bereits früh am Morgen etwas für eine niedrigere Stromrechnung unternehmen.

Frühstücks-Brötchen sollten zum Beispiel nie im Backofen aufgebacken werden - ein Toaster benötigt dafür in derselben Zeit knapp zwei Drittel weniger Strom.

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Das erläutert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Berlin.

Weiteres Sparpotenzial bietet sich beim Kaffee- und Teekochen: Wasserkocher und Kaffeemaschine kommen beim Erhitzen mit wesentlich weniger Energie aus als eine Herdplatte. Wer noch vor dem Einschalten des Kochers dessen Deckel schließt, spart ebenfalls Strom - wenn auch in geringerem Umfang. Doch auch das summiert sich bei häufigem Einsatz. Eigentlich selbstverständlich: Man sollte nur so viel Wasser erhitzen, wie man auch wirklich braucht.

Und auch ein elektrischer Eierkocher ist sparsamer als der auf den Herd gestellte Topf.

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(sueddeutsche.de/dpa/als)