Mieter haben kaum eine Möglichkeit, Kosten durch große Energiespar-Investitionen zu senken. Sie können aber trotzdem einiges tun, um zu sparen.

Zwischen 60 Cent und 1,20 Euro pro Quadratmeter bezahlt ein Mieter im Durchschnitt jeden Monat für Heizung und Warmwasser. In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Energiekosten verdoppelt. Das hat die Hessische Energiespar-Aktion in Frankfurt errechnet.

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Ein Lagerfeuer kann viel Wärme abgeben - innerhalb von vier Wänden muss man sich natürlich anders behelfen gegen Kälte. (© Foto: ddp)

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Mieter haben zwar keine Möglichkeit, die Kosten durch große Energiespar-Investitionen zu senken, können aber trotzdem einiges tun, um zu sparen. Die Initiative gibt Tipps.

Verbrauch kontrollieren: Nur wer seine Verbrauchsdaten regelmäßig kontrolliert, kann beurteilen, ob die höhere Heizkostenabrechnung auf einen gestiegenen Verbrauch oder auf die Entwicklung der Energiepreise zurückzuführen ist.

Heizen nach Bedarf: Wer nur so viel heizt, wie tatsächlich benötigt wird, kann die Heizkosten deutlich senken. Wird in einem Raum die Temperatur von 24 Grad auf 20 Grad gesenkt, bedeutet dies ein Einsparpotenzial von etwa 20 Prozent.

Temperatur und Luftfeuchtigkeit: Kühle, ungeheizte Räume sollten nicht mit der Luft aus wärmeren Räumen geheizt werden, denn dabei gelangt auch Feuchtigkeit in den kühleren Raum und das Schimmelpilzrisiko steigt. Empfehlenswert ist eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent.

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