Preis nicht entscheidend
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Wer wissen will, wo die energetischen Schwachstellen seines Hauses liegen und welche Energiesparmaßnahmen sinnvoll sind, sollte sich einen Bedarfsausweis ausstellen lassen, rät Bentrop. Wer dagegen nur seiner gesetzlichen Pflicht nachkommen und keine energetischen Maßnahmen durchführen will, kann sich auch den preiswerten Verbrauchsausweis beschaffen, der zehn Jahre lang gültig bleibt.
Energieausweise stellen Architekten, Ingenieure, Kaminkehrer oder Handwerksmeister mit entsprechender Qualifikation aus. Bei den Architekten-, Ingenieur- und Handwerkskammern liegen Listen mit qualifizierten Fachleuten aus.
Man sollte sich allerdings nicht allein nach dem Preis orientieren, warnt Felicitas Kraus, Bereichsleiterin bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), sondern vor allem die angebotene Leistung vergleichen. Je ausführlicher die Sanierungstipps und gründlicher die Datenerfassung, desto besser seien Qualität und Aussagekraft des Energieausweises. ,,Es empfiehlt sich zum Beispiel eine Objektbegehung. Nur so kann der bauliche Zustand des Gebäudes präzise erfasst werden'', rät Kraus.
Außerdem müssten dem Energieausweis möglichst Modernisierungsempfehlungen beigelegt werden. Das unterschriebene Formblatt dürfe in keinem Fall fehlen. Denn: Wer einen nicht vollständigen Ausweis vorlegt, kann mit einem Bußgeld von bis zu 15.000 Euro belegt werden.
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(SZ vom 21. 9. 2007)
Venizelos kritisiert IWF-Chefin
der Bürger zahlt diesen ganzen Schwachsinn und mehr ist es nicht. Am Besten der Staat übernimmt gleich das gesamte Eigentum inkl. Geld und teilt jedem alles zu. Den braven Wähler, der grundsätzlich schweigt und alles hinnimmt zwei Scheiben Brot extra pro Woche. Das Erwachen kommt aber immer irgendwann.
Das wird sich zeigen, wie genau ihr Verfahren bei der Wärmedämmung im Dach (in der Praxis ist bei nachträglich ausgebauten Dachgeschossen der Dachstuhl mit der Wärmedämmung gar nicht mehr zugänglich) und beim Estrich, der Wärmedämmung der Wasserleitungen, etc. Theoretisch geht vieles!
Um eines klarzustellen, ich bin ganz klar für den Energiepass bei Neubauten!
Aber dann bitte auch mit einer Klassifizierung, wie bei den Kühlschränken, damit der Normalbürger auch etwas mit anfangen kann!
Aber bei Bestandsimmobilien?
Der Gesetzgeber verlangt ja auch nicht (noch nicht?), dass ich jetzt einen Energieklassifizierung für meinen 10 Jahre alten Kühlschrank im Keller vorlege!
29 Euro alle 10 Jahre für einen Energieausweis. Na ja, nicht wirklich viel. Aber in Deutschland wird a) gute Lobbyarbeit gemacht, b) der Bürger gerne gegängelt, und c) gerne Bürokratie aufgepäppelt.
weiß um den totalen Verbraucherschutz, Mieterschutz, Patientenschutz, Arbeitnehmerschutz und neuerdings auch Schuldnerschutz. Die Folge wird sein, daß noch mehr Leistungsträger das Land verlassen und noch mehr Geld ins Ausland abwandert.
Es ist die pure Abzocke, Die nächste Idee den Bürger zu schröpfen kommt ganz sicher demnächst. Wer solche Politiker wählt, braucht sich allerdings auch nicht beschweren.
Paging