Die vom 1. Oktober an geltende Energieeinsparverordnung bringt neue Pflichten für Hauseigentümer mit sich.
Vermieter und Verkäufer von Immobilien müssen künftig die Energieeffizienz ihres Gebäudes belegen. Denn am 1. Oktober tritt die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft.
Wohlige Wärme - schön, wenn sie im Haus bleibt. (© Foto: dpa)
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Sie schreibt vor, dass dann, wenn Wohnungen oder Gebäude verkauft oder vermietet werden, dem Käufer oder Mieter ein Energieausweis vorgelegt werden muss. Mit der Neuregelung wird der Energieausweis für Wohngebäude, die bis zum 31. Dezember 1965 fertiggestellt wurden, ab 1. Juli 2008, für neuere Wohngebäude erst ab dem 1. Januar 2009, für Nichtwohngebäude wie Geschäftshäuser ab dem 1. Juli 2009 eingeführt.
"Damit wird der bisherige Zustand, dass Käufer und Mieter von Wohnungen und Häusern nur wenig über deren energetischen Zustand wissen, beseitigt'', sagt Wolf-Bodo Friers von Haus & Grund Deutschland.
Wichtige Vergleichbarkeit
Ziel des neuen Energieausweises ist es, Verbraucher objektiv zu informieren, Einsparpotentiale aufzuzeigen und es zu ermöglichen, den Energiebedarf von Häusern unkompliziert zu vergleichen. Knapp 40 Prozent der gesamten deutschen Energie wird noch in Gebäuden verbraucht.
Die größten Energieschleudern sind dabei ältere Wohngebäude, die vor der Ölkrise in den 70er Jahren gebaut wurden. ,,Mit der Einführung des Energieausweises wird der Immobilienmarkt transparenter'', sagt Friers. Und: ,,Miet- und Kaufinteressenten werden verstärkt energetisch sanierte Objekte nachfragen. Das Kriterium Verbrauch wird entscheidend zum Erfolg einer Immobilie beitragen''.
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Griechenland in der Schuldenkrise
der Bürger zahlt diesen ganzen Schwachsinn und mehr ist es nicht. Am Besten der Staat übernimmt gleich das gesamte Eigentum inkl. Geld und teilt jedem alles zu. Den braven Wähler, der grundsätzlich schweigt und alles hinnimmt zwei Scheiben Brot extra pro Woche. Das Erwachen kommt aber immer irgendwann.
Das wird sich zeigen, wie genau ihr Verfahren bei der Wärmedämmung im Dach (in der Praxis ist bei nachträglich ausgebauten Dachgeschossen der Dachstuhl mit der Wärmedämmung gar nicht mehr zugänglich) und beim Estrich, der Wärmedämmung der Wasserleitungen, etc. Theoretisch geht vieles!
Um eines klarzustellen, ich bin ganz klar für den Energiepass bei Neubauten!
Aber dann bitte auch mit einer Klassifizierung, wie bei den Kühlschränken, damit der Normalbürger auch etwas mit anfangen kann!
Aber bei Bestandsimmobilien?
Der Gesetzgeber verlangt ja auch nicht (noch nicht?), dass ich jetzt einen Energieklassifizierung für meinen 10 Jahre alten Kühlschrank im Keller vorlege!
29 Euro alle 10 Jahre für einen Energieausweis. Na ja, nicht wirklich viel. Aber in Deutschland wird a) gute Lobbyarbeit gemacht, b) der Bürger gerne gegängelt, und c) gerne Bürokratie aufgepäppelt.
weiß um den totalen Verbraucherschutz, Mieterschutz, Patientenschutz, Arbeitnehmerschutz und neuerdings auch Schuldnerschutz. Die Folge wird sein, daß noch mehr Leistungsträger das Land verlassen und noch mehr Geld ins Ausland abwandert.
Es ist die pure Abzocke, Die nächste Idee den Bürger zu schröpfen kommt ganz sicher demnächst. Wer solche Politiker wählt, braucht sich allerdings auch nicht beschweren.
Paging