Wer in eine neue Wohnung ziehen will, sollte sich vorher den Energieausweis des Hauses zeigen lassen. Interessenten können so abschätzen, wie hoch der Energieverbrauch ihrer künftigen Wohnung sein wird.
Wer in eine neue Wohnung ziehen will, sollte sich vorher den Energieausweises des Hauses zeigen lassen. Interessenten könnten so abschätzen, wie hoch der Energieverbrauch ihrer künftigen Wohnung sein wird, rät die Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig.
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Als Regel gelte: Wer in ein saniertes und gedämmtes Haus zieht, hat gute Voraussetzungen, die Energiekosten im Griff zu behalten. Es gibt den verbrauchsorientierten und den bedarfsorientierten Energieausweis. Beide zeigen den über drei Jahre erfassten oder berechneten Energiebedarf. Da beim verbrauchsorientieren das individuelle Nutzerverhalten eine große Rolle spielt, ist seine Aussagekraft gering.
Objektiver ist der bedarfsorientierte Ausweis, da hier die vorhandenen Gebäudeeigenschaften zugrunde liegen, erläutert Verbraucherschützerin Juliane Dorn. Zu erkennen ist der Typ des Energieausweises auf Seite 1 - ein Kreuz gibt an, ob dieser nach Bedarf oder bisherigem Verbrauch erstellt wurde.
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(sueddeutsche.de/dpa/als)
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