Die Rekordjagd geht weiter. Der Ölpreis hat die Marke von 114 Dollar je Barrel überschritten. Schuld daran ist die steigende Nachfrage - und der schwache Dollar.

Öl wird noch teurer. Am Dienstagabend hatte der US-Ölpreis ein Rekordhoch von 114,08 Dollar je Barrel erreicht. Leicht bergab ging es dann am Mittwoch. Im frühen Handel kostete ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Mai 113,72 Dollar und damit sieben Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag.

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Öl auf Rekordhoch: Am Dienstagabend kostete ein Barrel der US-Sorte WTI 114,08 Dollar. (© Foto: dpa)

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Händler begründeten die anhaltende Rekordjagd der Ölpreise zum einen mit der Schwäche des Dollar, was die Nachfrage nach in der US-Währung notiertem Rohöl hoch halte.

Zum anderen wurde auf Befürchtungen über Angebotsengpässe am Rohölmarkt verwiesen. Insbesondere die hohe Nachfrage aus Nicht-OECD-Ländern wie China und Indien gilt unter Experten als Grund für mögliche Knappheiten auf der Angebotsseite.

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(sueddeutsche.de/dpa-AFX/tob/mel)