Wie teuer die Impfung gegen die Schweinegrippe ist, variiert von Bundesland zu Bundesland. Jetzt hat das Gesundheitsministerium mitgeteilt, wie hoch der Richtwert ist - er liegt bei...
...etwa 28 Euro. So viel soll die geplante Doppelspritze gegen die Schweinegrippe kosten, wie das Bundesgesundheitsministerium berichtete.
Produktion des Schweinegrippe-Impfstoffes bei Glaxo Smith Kline - eine Doppelspritze soll etwa 28 Euro kosten. (© Foto: ddp)
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Die Summe sei ein Richtwert für die Bundesländer, die für die Umsetzung der im Herbst anstehenden Massenimpfungen zuständig sind, sagte eine Sprecherin. Einzelheiten dazu sind in der Verordnung festgelegt, die das Bundeskabinett am Mittwoch beschließen wird.
Die Kalkulation mit Beträgen von bis zu 28 Euro - in einzelnen Ländern kann sie unterschiedlich ausfallen - ziehe aber weder eine Praxisgebühr noch irgendwelche Beitragserhöhungen für die gesetzlich Krankenversicherten nach sich, betonte das Ministerium.
Die Finanzierung steht
Die Sprecherin bestätigte damit einen Bericht der Rheinischen Post. Die Zeitung zitierte aus der Verordnung: "Für die gesetzlichen Krankenkassen entstehen auf Basis der Verordnung geschätzte Mehrausgaben für 2009 in einer Größenordnung von etwa 0,6 Milliarden Euro."
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hatte sich am vergangenen Donnerstag mit den gesetzlichen Kassen auf die Finanzierung der Impfaktion verständigt. Entsprechend wird in der Verordnung die Leistungspflicht für alle festgelegt, die in der gesetzlichen Krankenversicherung sind.
Die Länder haben bislang Impfdosen für maximal 25 Millionen Menschen bestellt, die wie Schwangere oder medizinisches Personal besonders gefährdet sind. Für die Hälfte der rund 70 Millionen Versicherten tragen die Krankenkassen die Kosten. Was darüber hinaus geht, sollen sich Bund und Länder über Steuermittel teilen. Dagegen haben die Länder zum Teil massiv protestiert.
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(sueddeutsche.de/dpa/tob/pak)
Bruce Springsteen in Frankfurt
(Verbot grenzüberschreitender Tiertransporte und der entsetzlichen Massentierhaltungen, wo sich durch den permanten Streß, die hochbelastete Stall-"Luft" sowie die Massierung
zigtausender armer Tiere auf engstem Raum Seuchen aller Art in Windeseile
verbreiten können), sucht die Pharmaindustrie, unterstützt von hörigen
Politikern und Medien, wiederum nach milliardenschweren neuen Profitquellen.
Wenn es diesmal mit der Schweinegrippe nicht klappt, kann man gespannt sein wie die nächste heißt. Zum Glück wird es etwas länger dauern, da viele Länder bestellt haben.
"Die Länder haben bislang Impfdosen für maximal 25 Millionen Menschen bestellt, die wie Schwangere oder medizinisches Personal besonders gefährdet sind."
25 Millionen Schwangere und medizinisches Personal in Deutschland? Wow - das ist gut für die Rente und die Gesundheit.