Einbruch beim Gehalt: US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle kamen im vergangenen Jahr zwar immer noch auf Millionenbezüge - gegenüber dem Vorjahr ging das Einkommen der Präsidentenfamilie allerdings massiv zurück.
Politisch war 2010 für Barack Obama ein durchwachsenes Jahr, finanziell fiel es für den US-Präsidenten ebenfalls eher mau aus: Der mächtigste Mann der Welt verdiente im vergangenen Jahr insgesamt 1,73 Millionen Dollar (1,19 Millionen Euro) - deutlich weniger als im Jahr zuvor, als er noch auf Bezüge von 5,5 Millionen Dollar (3,81 Millionen Euro) gekommen war.
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Barack und Michelle Obama: Gehaltseinbruch um 76 Prozent. (© dpa)
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Diese Zahlen gab das Weiße Haus am Montag auf Grundlage des Steuerbescheids Obamas bekannt. In den USA läuft die Frist zur Abgabe der Steuererklärung traditionell am 15. April aus, dem sogenannten Tax Day. Dieser Termin war in diesem Jahr auf den 17. April verlängert worden, da der eigentliche Stichtag für die Abgabe der Steuererklärung auf ein Wochenende gefallen war.
Erstmals bekam Obama 2010 allerdings das volle Jahresgehalt eines amerikanischen Präsidenten: 400.000 Dollar (277.000 Euro), da er im Jahr zuvor Ende Januar vereidigt worden war und erst ab diesem Zeitpunkt das Präsidentengehalt bezog.
Der Löwenanteil der Einkünfte Obamas stammt aus dem Verkauf seiner zwei Bücher Ein amerikanischer Traum - Dreams from My Father und Hoffnung wagen - Audacity of Hope. Deren Absatz war jedoch 2010 stark zurückgegangen, woraus sich das deutlich geringere Einkommen des Präsidenten im Vergleich zu 2009 erklärt.
Obama zahlte im vergangenen Jahr genau 453.770 Dollar (314.375 Euro) Steuern. Das entspricht einem durchschnittlichen Steuersatz von 26 Prozent - der Steuersatz der Familie Obama liegt somit deutlich unter dem Spitzensteuersatz für die Einkommensteuer von 35 Prozent.
In der vergangenen Woche hatte der Präsident angekündigt, die Steuererleichterungen für Besserverdienende mit einem Jahreseinkommen von mehr als 250.000 Dollar (173.000 Euro) aus der Amtszeit seines republikanischen Vorgängers George W. Bush abschaffen zu wollen - dies würde somit auch ihn selber betreffen.
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Wenn die morgen auf einen Schlag ihr Geld zurück wollen, dann wird sich zeigen, wer der "mächtigsten Mann" der Welt ist.
...als Nicht-Mehr Präsident bzw. als gewesene Präsidentengattin. Wenn man nur an die lukrativen Vortragsreisen denkt, die Sitze in Aufsichtsräten...Die Memoiren, die dann beide schreiben (lassen).Die Auftritte im Fernsehen.Ob die Steuererklärung des edlen Präsidenten dann auch veröffentlicht werden - auf Heller und Pfennig?Und vielleicht bekommt er ja das Grundstück für die eine oder andere Immobilie genauso zum Vorzugspreis wie das fürs Chicagoer Anwesen.Zum Beispiel, weil ein Baulöwe sich dadurch eine Aufwertung des ganzen Viertels (oder sonst was) verspricht?
ist er nach Leistung gerechnet erheblich überbezahlt.
... na und, was soll's?!
Dafür hat er samt Familie Kost und Logis frei, wird von seinem Mitarbeiterstab rund um die Uhr gepampert und belullert - und braucht obendrein die Spritkosten für seine Reisen in der Airforce One auch nicht aus der eigenen Tasche zu begleichen.
Vielleicht mal den geldwerten Vorteil dazu rechnen....!
Für was bekommt Frau Obama Geld?
Und wieso hat ein Präsident neben seiner Amtszeit Zeit Bücher zu schreiben? Setzt er nur seine Unterschrift drunter? Na, das hat ja ein ehmaliger Verteidigungsminister in D auch so gemacht, auch wenn das nicht offiziell bestätigt wurde.
Paging