"Wir sind mittlerweile eher am Beginn des Endes als am Ende des Anfangs der Krise" - sagt Ackermann. Und warnt vor kräftigen Rückschlägen.
"Wir sind mittlerweile eher am Beginn des Endes als am Ende des Anfangs der Krise", sagte der Schweizer am Dienstag bei einer Veranstaltung der Amerikanischen Handelskammer (AmCham) in Deutschland.
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Die Märkte seien aber trotz erster Hoffnungsschimmer weiter fragil. Schockmeldungen wie ein Zusammenbruch eines großen Hedgefonds oder ein überraschend starker Einbruch der Realwirtschaft könnten die Krise wieder mit voller Kraft aufleben lassen. "Wir brauchen jetzt eine Phase der Ruhe und Stabilität", sagte Ackermann.
Keine Rezession erwartet
Der Deutsche-Bank-Chef räumte ein, dass sich Hoffnungen auf eine Stabilisierung der Lage mit Vorlage der Bankbilanzen zum ersten Quartal nicht erfüllt hätten. Er sei aber zuversichtlich, dass der US-Immobilienmarkt, von dem die Krise ausgegangen war, im Laufe dieses Jahres wieder in ruhigeres Fahrwasser komme.
Die Häuserpreise sollten gegen Ende 2008 wieder anziehen. "Wir erwarten auch keine Rezession in den USA, sondern eine Verlangsamung des Wachstums auf etwa 1,5 Prozent", sagte er.
Weltweit haben die Banken in Folge der Krise Ackermann zufolge bislang mehr als 160 Milliarden Euro an Belastungen verschmerzen müssen. Die Deutsche Bank sei dabei im Vergleich zu vielen Wettbewerbern mit Abschreibungen von fünf Milliarden Euro noch glimpflich davon gekommen. Deutschlands größtes Geldhaus brauche daher anders als andere Banken etwa in der Schweiz oder den USA auch keine Kapitalerhöhung.
Allerdings müsse sich die gesamte Branche darauf einstellen, dass es künftig deutlich schwerer werde, Erträge zu generieren.
Kein Interesse an Zukäufe
"Das Geschäft an vielen Märkten wird nicht mehr so florieren wie wir das gewohnt waren", betonte Ackermann. Dennoch bleibe das Investmentbanking die zentrale Säule der Deutschen Bank und werde weiter ausgebaut. Zwei Aktionäre hatten unlängst gefordert, dass sich die Bank von diesem Geschäft verabschiedet.
Ackermann erneuerte zugleich sein Interesse an weiteren Zukäufen im Privatkundengeschäft. Die Postbank sei für sein Haus interessant, bekräftigte er. Allerdings sei hier noch kein Verkaufsprozess gestartet. Zurückhaltender äußerte er sich zu einem möglichen Verkauf der deutschen Citigroup-Tochter Citibank. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bank den stärksten Markt in Europa aufgibt", sagte der Schweizer.
Daher sei dies derzeit auch kein Thema für die Deutsche Bank. Reuters hatte vor einigen Wochen aus Finanzkreisen erfahren, dass die krisengeplagte US-Großbank einen Verkauf der auf Privatkunden spezialisierten Citibank prüft. Ackermann betonte, dass die Bank nicht um jeden Preis auf Einkaufstour gehen werde. Ein Zukauf müsse immer auch strategisch Sinn ergeben.
- Finanzkrise Deutsche Bank rutscht ins Minus 29.04.2008
- Deutsche Bank Lebenszeichen vom Kreditmarkt 24.04.2008
(sueddeutsche.de/Reuters/hgn)
dass Rohstoffe, Öl, Metalle nur in Dollar gehandelt werden (einschließlich Gold ,von dem mehr als irgendwo auf der Welt in Fort Knox gehortet ist - wo auch die deutschen Reserven lagern - kaum zu glauben?? !), insbesondere nach dem 2. Weltkrieg, als die Kriegsschuldner die USA in Gold zu bezahlen hatten (Papiergeld wurde nicht akzeptiert). Das Ganze nicht zum Spaß.! Wer nicht parierte, wie Saddam Hussein (der auf den Papier-Dollar "pfeiffen "wollte) bekam die ganze imperiale Macht zu spüren, die auch noch der amerikanische Steuerzahler ( wie überall der "kleine Mann" ) mit einem jahrlichen Aufwand von 400 Milliarden Dollar finanzieren muß ( damit wären locker alle "Gebrechen" dieser Welt zu sanieren).
Die Zur Zeit sollten endlich allen die Leuchten angehen, Die explodierenden Rohstoff- Lebensmittel -Ölpreise sind die Folgen dieser auf Raffgier und krankhafter Profitsucht beruhenden Politik der Wallstreet-( in den Klauen privater,gewissensloser Bänker s.o.)Das hat z. B. J.F. Kennedy ändern wollen. Er hat es nicht überlebt !
In diesem Zusammenhang kann man spekulieren, ob der Rücktritt Lafontaines (als wichtigster und gefürchteter Finanzminister in Europa ) gerade nach der Geburt seines Sohnes nicht noch andere Deutungen zuläßt.
(in der von Marx analysierten Endphase des Kapitalismus). Die FED (in privater Hand von Rothschild, Rockefeller, Morganu, Warburg, Kuhn & Loeb, kurz Wallstreet ) hat es geschafft, seit hundert Jahren ihre Ziele zu vernebeln. Nach der( teuflisch raffinierten) Aufgabe des Goldstandards 1913 und der daraus resultierenden rücksichtslosen Aufblähung des Geldkreislaufes durch die Notenpresse (mit der Lizenz zum Gelddrucken , jetzt ohne Goldstandard Standard = Papier-Dollar, heute modern Elektro-Doller) war die zwangsläufige und auch erwartete Folge eine horrende Inflation von sage und schreibe 1000% in den USA seither, mit der der unwissende Bürger , Steuerzahler und Verbraucher für alle Finanzkrisen, Kriege, Spekulationsverluste (in der jetzigen Zocker-Bankenkrise global wieder beispielhaft zu erkennen) zur Ader gelassen wird. Und weil diese Abzockerei über so einen langen Zeitraum verläuft (und er die Zusammenhänge nicht begreift) läßt er sich von den Sprechblasen sog. Experten wie Prof Unsinn, Ackermann , Greenspan, Bernanke tatsächlich auch einlullen, bzw. er , der Normalo , hält z. B. die Inflation für "gottgegeben". Dieses perfide Konstrukt geht im wesentlichen auf einen Herr Aldrich zurück ! Auf den sogar ein demokratischer Präsident der USA, Wilson ,1913 hereingefallen ist.
Lesen Sie das nach bei G.Edward Griffin , Certified Finanzial Planner vom Finanzial Planning Institute in Denver , USA ! ! !
" Die Kreatur von Jekyll Island, das schrecklichste Ungeheuer, das die Hochfinanz je erfand. "
"oder ein überraschend starker Einbruch der Realwirtschaft könnten die Krise wieder mit voller Kraft aufleben lassen. "Wir brauchen jetzt eine Phase der Ruhe und Stabilität", sagte Ackermann."
Ja, Herr Ackermann, die Realwirtschaft wird einbrechen. Aber, was kümmet es Sie?
Erst wenn die Millionäre Hunger leiden, haben Sie Grund zur Sorge. So weit ist es doch wohl noch nicht, also warum jammern Sie.... ach, Ihre Investements sind vielleicht nicht einmal das Papier wert auf dem sie geschrieben stehen?
Werter User, um Ihre Ideologie und Ihre Vorstellung von einem Ihrer Meinung nach gerechten Wirtschaftssystem a la Silvio Gesell zu verwirklichen, bräuchten Sie selbstlose, leidensfähige und masochistisch veranlagte Menschen. Der normale Mensch ist aber auf Gewinn programmiert und nicht auf Verlust. Mit Freiheit des Einzelnen, unternehmerischen Geist und dem Recht auf Eigentum haben Ihre Wahnideen allerdings nichts mehr zu tun.
Sollte so ein Wirtschaftssystem in der BRD Einzug halten so können Sie versichert sein, dass unsere Demokratie tot ist.
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