Als junger Self-Made-Milliardär ist Roman Abramowitsch kaum zu toppen. Doch in unserem neuen Kartenspiel sticht ihn, wer noch reicher ist. Spielen Sie unser neues Milliardärs-Quartett!

Beim Milliardärs-Quartett geht es um die fünf Kriterien Vermögen, Alter, Aufstiegsgeschwindigkeit, Anzahl der Kinder und den Self-Made-Status. Nicht jeder Milliardär kann in allen Kategorien gleich gut sein, daher kommt es entscheidend darauf an, die richtige Kategorie auszuwählen.

Was auf dem Schulhof der Porsche Targa war, das ist bei unserem Milliardärs-Quartett der schillernde Roman Abramowitsch. (© Foto: Reuters)

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Entschieden wird nach folgenden Regeln:

Vermögen: Bei Milliardären geht es natürlich um eins - das Vermögen. Die Karte mit dem höheren Wert ist die Bessere, sticht also. Ziemlich einleuchtend - oder?

Alter: Milliardäre, die noch jung sind, haben mehr von ihrem Vermögen. Das heißt: Karten mit jungen Milliardären übertrumpfen die Vertreter des bejahrten Geldadels.

Aufstiegsgeschwindigkeit: Wer schnell zu Reichtum kam, wird womöglich bald noch viel reicher sein. Je höher die Aufstiegsgeschwindigkeit, desto wertiger also die Karte.

Anzahl der Kinder: Milliardäre mit vielen Kindern haben gute Chancen, ihr Erfolgsgen weiterzugeben. Je höher die Zahl der Kinder, desto besser sind also die Chancen auf einen Stich.

Self-Made: Milliardäre, die ihr Vermögen selbst aufgebaut haben, kennen die raue Wirklichkeit vermutlich besser als jene Zeitgenossen, denen der Reichtum in die Wiege gelegt wurde. Das heißt: Die Chancen auf weiteren Vermögensaufbau sind größer: Self-Made sticht also.

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