Zeitvertreib im Netz
Von Pascal Paukner

Es muss nicht immer Facebook, Youtube und Twitter sein. Abseits der großen Internetseiten zeigt das Internet seinen wahren Charme. Acht Zufluchtsorte für Cyberflaneure, die der digitalen Einöde entkommen wollen.

Das traditionelle Musikfernsehen ist tot. Die großen Radiosender sind irgendwann gegen Ende der 1990er stehen geblieben. Und Musikvideos auf Youtube erwecken noch viel zu oft den Anschein, als würden sie über 56K-Modems direkt ins Netz gestreamt. Auf Musik in ordentlicher Qualität muss im Internet trotzdem niemand verzichten. Das Berliner Unternehmen Tape.tv sendet rund um die Uhr hochwertiges Musikfernsehen, das auch als Hintergrundradio taugt. In wenigen Wochen wird zudem eine überarbeitete Version des Dienstes ans Netz gehen. Sie lässt sich schon jetzt unter new.tape.tv testen.

Welche Webseiten steuern Sie abseits von Google, Facebook, YouTube und Co. am liebsten an? Schreiben Sie uns eine Mail an pascal.paukner[at]sueddeutsche.de oder twittern Sie uns @SZ_Digital.

Bild: Screenshot

31. August 2012, 12:43 2012-08-31 12:43:13  © Süddeutsche.de/mri/bavo

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