Wer sich nicht für Windows oder Mac entscheiden möchte, kann sich das Microsoft-Betriebssystem als Gast auf den Rechner holen - mit einigen Vorteilen.
Beim Parallels Desktop geht es um die parallele Nutzung von Mac und Windows, wie der Name schon andeutet. Die jetzt neu erschienene Version 4.0 erhöht die Leistung von Windows-Programmen auf dem Mac und ermöglicht mit einer Vielzahl von Detail-Verbesserungen die nahtlose Integration beider Betriebssysteme.
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Parallele Nutzung (© Foto: AP)
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"Die virtuelle Maschine tritt jetzt ganz in den Hintergrund", erklärt Parallels-Manager Sascha Uhl. Der Nutzer kann für verschiedene Aufgaben das jeweils beste Programm einsetzen. Ob das nun eine Mac- oder eine Windows-Software ist, wird belanglos. Jedes Programm läuft in einem eigenen Fenster. Parallels bezeichnet das als "Coherence"-Technik, was bereits im Juni 2007 mit der Version 3.0 eingeführt und nun zusätzlich erweitert wurde.
Die zentrale Mac-Leiste des "Docks" bleibt an ihrem vertrauten Platz, die Windows-"Taskbar" platziert sich gegenüber. Auf dem Desktop gibt es ein Programmsymbol für die virtuelle Windows-Festplatte, die ihren Inhalt im "Finder" zeigt, also im Mac-Dateimanager.
Neben der Nutzung von gemeinsamen Ordnern (Shared Folders) ist es nun auch möglich, Mac-Standardordner wie "Dokumente" oder "Bilder" als entsprechende Windows-Standardordner einzurichten. Die neue Technik "Smart Mount" sorgt dafür, dass zum Beispiel externe Festplatten automatisch auch in das virtuelle Betriebssystem mit eingebunden werden. Beim Einstöpseln eines USB-Geräts kann man individuell angeben, ob dieses vom Mac oder von Windows erkannt werden soll.
Gast-Betriebssystem
Das Gast-Betriebssystem befindet sich jetzt nur noch in einer einzigen Datei mit der Endung pvm. Wenn bisher das virtuelle Windows nach der Installation neuer Programme über zu wenig Speicherplatz klagte, so kann man die virtuelle Festplatte nun bequem erweitern: Um die Größe einer 16-GB-Festplatte zu verdoppeln, brauchen die neuen "Parallels Image Tools" gut eine Stunde. Die virtuellen Festplatten können bis zu zwei Terabyte groß sein. Mit dem "Parallels Explorer" kann ihr Inhalt angeschaut werden, ohne dass die virtuelle Maschine gestartet werden muss.
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OB-Kandidatin Nallinger
Einzig auffällig ist, das ausnahmslos jeder, der sich ( aufgrund (m)eines Rates ) zu einem Wechsel von Windows zu MAC entschlossen hatte NIE WIEDER zurück wollte.
Für mich spricht das Bände.
Aber was der Bauer net kennt des frisst er ja bekanntlich auch net.
... aber der Otto Normalverbraucher benötigt das nicht wirklich. Ganz zu schweigen davon das man dabei deutliche Leistungseinbussen bei der Rechengeschwindigkeit zu verzeichnen hat. "Cloud Computing" ist das völlig anderes und bedeutet gar dass man einen Rechnerverbund gemeinsam nützt aber auch das wird für den Normalverbraucher dessen einer Rechner heutzutage ja oft schon weit unterfordert ist nicht wirklich interessant sein.
"Natürlich muss der Administrator sich damit gut auskennen, weil hier viel falsch gemacht werden kann. "
Der sollte sich sowieso auskennen da man auch ohne diese Hilfsmittel (Virtualisierung und Cloud Computing) schon genügend falsch machen kann.
wegen den Games.
@Tigro
Treibersuche, Systemabstürze Installationswahnsinn kenn ich nicht bei meinem Ubuntu 64 Bit. Ok außer dem Graka-Treiber der war wirklich ein pain-in-the-ass. Dafür ist das Ding umsonst und alle bisher angeschlossenen Peripherie-Geräte sind Plug&Play kein Vergleich zum Windoof.
Noch zur Überwachung, ich finde Ihre Einstellung erschreckend. Meine Eltern waren bei der Volkszählung auf der Straße, heute juckt das alles plötzlich keinen mehr. Ich meine macht mal alle die Augen auf wo sowas hinführen kann. Wer nichts zu verbergen hat hat auch nichts zu befürchten, dass ich nicht lache. Da stellt man mal eben das Grundprinzip des Rechtsstaats auf den Kopf und Ihnen ist es egal. Sie sind ja nicht wichtig....**kopfschüttel**
Sonst geb ich Ihnen Recht, die Debatte führt nirgends hin (ich hab noch keinen Apple-Jünger überzeugen können) aber immer wieder lustig.
Zum Schluss noch was lustiges zum Thema:
http://www.youtube.com/watch?v=0-22EpQOm8c
http://www.youtube.com/watch?v=Id_kGL3M5Cg
Schon jetzt funktionieren die meisten Büroanwendungen vollvirtualisiert und können auf allen Clients, egal ob Windows, Linux oder Mac, in gleicher Weise verwendet werden. Der User merkt davon gar nichts.
Natürlich muss der Administrator sich damit gut auskennen, weil hier viel falsch gemacht werden kann.
Das nächste Windows wird auf dieses sog. "Cloud Computing" setzen. Linux kann das schon sehr lange. Also dürfen wir uns darauf freuen, dass in absehbarer Zeit jeder das System nehmen kann, was er am liebsten hat.
Graphiker haben nunmal gerne ihren Mac, BI-Experten oder auch Gamer sind mit Windows am besten beraten und wer auf diese Dinge nicht so viel Wert legt, kann auch mit Linux sehr glücklich werden.
Warum sollte jemand, der noch einigermassen bei Verstand ist (und schon einen Mac bezahlt hat), Gates' Schrottsoftware anwerfen? Versteh ick nich'.
Paging