Nie wieder illegal Musik runterladen- für die 180000 Mitglieder der Internetmusikbörse Oink ist das jetzt Realität: Ihre Plattform wurde vom Netz genommen.
In einer gemeinsamen Aktion der britischen und der niederländischen Polizeibehörden ist die weltgrößte illegale Internet-Musikbörse, OiNK, geschlossen worden. Das teilte die Internationale Vereinigung der Phonographischen Industrie (IFPI) am Dienstag in London mit.
Keine illegale Musik mehr: OiNK-Plattform ist geschlossen. (© Foto: AP)
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Die Website mit geschätzten 180.000 Mitgliedern hatte seit Anfang des Jahres bereits 60 bekannte Musikalben angeboten, einige davon mehrere Wochen vor ihrem offiziellen Erscheinen. Die Bedingung für eine Mitgliedschaft bei OiNK war, dass der Anwärter selbst Musik anzubieten hat.
Die von Interpol koordinierte Fahndung führte den Angaben zufolge am Dienstag zur Festnahme des Verantwortlichen von OiNK, eines 24-Jährigen, der in der Nähe von Middlesbrough in Nordostengland lebt. Die Server der Website seien vergangene Woche in Amsterdam von der Polizei beschlagnahmt worden. "Das war keine Website, auf der Freunde zum Spaß ihre Musik austauschten", erklärte Jeremy Bansk, der bei der IFPI für Internetpiraterie zuständig ist. "Es handelte sich um ein weltumspannendes Netzwerk, das sich Musik beschaffte, für die es keine Rechte erworben hat, und das diese Musik im Internet verbreitete."
(AFP)
Bruce Springsteen in Frankfurt
in Südeutsche Digital schreiben nur weil sie was schreiben wollen. 0.0% sachlich .... mich ärgert schon seit einer ewigkeit .jungs und mädls wenn ihr keine Ahung von computer, netz , usw habt lasst es doch . schreibt vielleicht über "deutschland sucht den superstar" oder Big Brother oder sowas ......ode schaft Digital ab wenn ihr keine ahnung habt.... DAS NERVT.
hier kleine Einführung was ist Bittorrent
http://de.wikipedia.org/wiki/BitTorrent
...dass der Autor des Artikels keine Ahnung von der Materie hat.
Nichts für ungut, aber soviel Falschinformation ist peinlich.
Wenn das so ist ;-)
Es gibt ja nur einen Tracker!
@ habacuc
"BitTorrent und andere P2P Protokolle liefern doch wesentlich bessere Ergebnisse. "
Tja, leider sind sie der Fehlinformation der Süddeutschen Zeitung aufgesessen. Oink ist nämlich ein Bittorrent-Tracker;)
@SZ:
"Nie wieder illegal Musik runterladen- für die 180000 Mitglieder der Internetmusikbörse Oink ist das jetzt Realität: Ihre Plattform wurde vom Netz genommen."
Wenn ich das lese, bekomme ich echt Anfälle. Ich hab mich schon häufige hier über die Artikel im "Digital"-Teil aufgeregt, aber langsam wirds echt arg grausam. Woher nehmen Sie eigentlich sie Gewissheit, dass die Mitglieder keine andere "INTERNETMUSIKBöRSE" benutzen?? Vielleicht sollten der zuständige Redakteur mal verstehen lernen, was genau "Bittorrent" ist. Denn Oink war ein Torrent-Tracker! Es ist also hahnebüchener Unsinn, wenn im Artikel steht, dass diese Plattform vom Netz genommen wurde. Ich kann jetzt noch per Bittorrent Daten verteilen. Desweiteren ist nicht der Download in dem Sinne illegal, sondern der Upload. Es müsste also korrekterweise heißen:"Nie wieder illegal Musik hochladen..." Aber auch das ist ja Quatsch, s.o.
Interessant ist aber das Zitat: "Das war keine Website, auf der Freunde zum Spaß ihre Musik austauschten", erklärte Jeremy Bansk, der bei der IFPI für Internetpiraterie zuständig ist."
Ach, wenn es also eine solche Seite gewesen wäre, wäre nichts passiert?? Mmh, dann kann ich ja unter bilderberger.com demnächst meinen Freunden meine Musik zur Verfügung stellen, und meine Filme.
Wahrhscheinlich ist es aber einfach nur wieder ein blödsinniger IfPI-Textbaustein.
verägerte Grüße,
bilderberger
Wer benutzt eigentlich noch solche Tauschbörsen? BitTorrent und andere P2P Protokolle liefern doch wesentlich bessere Ergebnisse.
Paging