Neuer Ärger bei Facebook: Nutzer haben dem Online-Netzwerk vorgeworfen, ihre Daten ungenügend zu schützen - und prangern weitere Missstände an.
Fünf Facebook-Mitglieder haben das soziale Online-Netzwerk wegen mangelnden Datenschutzes verklagt. Wie aus einer Klage hervorgeht, die gestern bei einem Gericht in Kalifornien eingereicht wurde, werfen die Nutzer der Internet-Seite vor, die Daten seiner Mitglieder nicht im zugesicherten Maße zu schützen.
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Während seines Studiums an der Harvard University entwickelte Mark Zuckerberg Facebook. (© Foto: AP)
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Unter den Klägern ist eine Frau, die sich bei Facebook anmeldete, als die Seite nur Studenten dazu diente, sich zu vernetzen. Sie macht geltend, nie zugestimmt zu haben, dass Facebook sich später zu einem weltweiten Netzwerk entwickelte mit heute angeblich 250 Millionen Nutzern.
Unter den weiteren Klägern sind auch eine Schauspielerin und ein Fotograf, die geltend machen, Facebook mache angeblich private Bilder auf ihren Profilen allgemein zugänglich. Ein weiterer Kläger ist ein elfjähriger Junge, der Inhalte auf Facebook veröffentlicht hatte.
Die Kläger werfen dem Netzwerk vor, das vorgeschriebene Mindestalter von 13 Jahren nicht wirksam zu kontrollieren.
Facebook hat unter dem Druck von Datenschützern immer wieder seine Nutzungsbedingungen geändert. Im vergangenen Monat hatte das Netzwerk angekündigt, genauere Differenzierungen von Inhalten je nach dem Grad der Privatheit zuzulassen. Das Netzwerk hält die nun vorgebrachten Klagen für unbegründet und will sich vor Gericht dagegen zur Wehr setzen.
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(AFP/cf/gal)
Christopher Lee zum 90.
ist doch bei uns nicht anders, der einzige unterschied ist dass solche klagen in den usa möglicherweise erfolg haben.
da geht es nicht um privatsphäre oder datenschutz, sondern einzig und allein um GELD
money makes the world go round...
dass man den entsprechenden seiten datenschuzttechnisch genau auf die finger schaut und ggf auch auf selbige schlägt sollte natürlich trotzdem selbstverständlich sein!
schlussfolgerung: der beste und zuverlässigste datenschützer bin ich selbst!
Wer seine Bilder in einem privaten Umfeld präsentieren will, soll Internetseiten nutzten, die sich darauf spezialisiert haben bzw. die Möglichkeiten dazu bieten, davon gibt es doch genug. Nur sind diese meist Kostenpflichtig, aber wie immer gild auch hier: "Was nix kost, das is auch nix"
Also besser ein paar Euro investiern und die Bilder bleiben privat.
Z. B. Flicker (Pro-Account), Flockshots.de, mobileme von Apple, Fotocommunity.de
Erst sorglos mit privaten Daten und Bildern umgehen und dann jemand anderem die Verantwortung zuschieben.
Schiebt doch Eure Katze in die Mikrowelle!