Google zensiert nicht mehr, doch Chinas Filter blocken weiterhin unliebsame Suchergebnisse: Mit einem cleveren Schachzug will der US-Konzern sein Image pflegen, ohne den chinesischen Markt aufzugeben - und bringt damit Peking in Bedrängnis.
Der Betreff war knapp gehalten, doch die Nachricht um so folgenreicher: "Eine neue Herangehensweise an China: ein Update" titelte Google Chefjustitiar David Drummond auf dem Firmenblog des Konzerns. Die Botschaft: Google stellt seine Suchmaschine google.cn ein und leitet die Nutzer nach Hongkong auf google.com.hk um - wo sie theoretisch ungefilterte Suchergebnisse zu Begriffen wie "Tian'anmen" oder "Dalai Lama" erhalten sollen.
China-Zentrale von Google in Peking: Zu staatlich ungeliebten Suchanfragen erhalten Google-Nutzer auch nach der Umstellung keine Ergebnisse. (© Foto: dpa)
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Doch der Freiheitsjubel, der daraufhin über Kanäle wie Twitter durch das Internet brandete, währte nur kurz: Chinesische Nutzer erhalten zu staatlich ungeliebten Suchanfragen weiterhin keine Ergebnisse.
Zwar filtert Google die Ergebnisse nicht mehr selbst, doch weil die Suchanfragen an die Server des Unternehmens nach Hongkong geschickt werden müssen, blocken sie die chinesischen Schlagwortfilter an den Netzknotenpunkten: Wer beispielsweise in Peking nach "Falun Gong" sucht, sieht einen weißen Bildschirm und die Nachricht, dass die Verbindung zum Server zurückgesetzt worden sei.
Rechtlich keine Verpflichtung gebrochen
Googles Teilrückzug sehen Beobachter deshalb als gelungenen Schachzug, hat das Unternehmen doch seine Verpflichtung, die Ergebnisse auf Google.cn zu filtern, rechtlich gesehen nicht gebrochen. Das Filtern problematischer Suchergebnisse übernimmt künftig die "Große Firewall" Chinas, das reguläre Geschäft bleibt unangetastet - es sei denn, China blockt Google in China komplett.
Dies wäre allerdings innenpolitisch äußerst riskant: Die einstige britische Kronkolonie Hongkong gehört seit 1997 wieder zur Volksrepublik, genießt aber größtenteils Autonomie. Die Blockade des Dienstes würde nicht nur ein Signal senden, dass dem Einheitsdenken der Führung widerspricht, es würde auch ausländische Investoren abschrecken.
Ein Komplettrückzug wäre deshalb durchaus im Sinne Pekings gewesen: Seiten wie YouTube oder Facebook sind im Land gesperrt, den Wunsch nach solchen Diensten bedienen chinesische Unternehmen, die dadurch ihren Marktwert entsprechend steigern können. Die Zensurmaßnahmen ermöglichen aus chinesischer Sicht also nicht nur die Abschottung des eigenen Volkes, sondern auch die wirtschaftliche Förderung einheimischer Unternehmen.
Vergiftetes Klima
Das Klima zwischen dem Unternehmen und China kann als vergiftet bezeichnet werden: Den Google-Bericht, wonach chinesische Hacker im vergangenen Jahr Server des Unternehmens und 30 anderer US-Firmen angegriffen hatten, hatte Peking stets wütend dementiert, Verhandlungen über eine Abschaltung der Filter waren augenscheinlich erfolglos.
Am Wochenende noch bezichtigte ein chinesischer Offizieller die Vorwürfe des Konzerns in den Staatsmedien als "bösartige Lüge" und behauptete, das Unternehmen agiere als Handlanger der amerikanischen Geheimdienste. Auch am Dienstag kritisierten die staatlich gelenkten Medien in China Googles Schritt scharf, Politiker bemühten sich jedoch, die Angelegenheit nicht zu einer Staatsaffäre zwischen den USA und China hochzuspielen.
Peking dürfte deshalb andere Möglichkeiten nutzen, um Google seine Grenzen aufzuzeigen, zum Beispiel im Mobilfunkbereich: Der Marktführer China Mobile, der alleine im Jahr 2009 etwa 35 Millionen neuer Kunden gewann, wird staatlich kontrolliert - derzeit ist es kaum denkbar, dass das Unternehmen den US-Amerikanern durch die Aufnahme von weiteren Android-Handys ins Repertoire steigende Marktanteile schenken wird.
Google selbst gibt sich zuversichtlich: Das Kerngeschäft will der Konzern in China fortführen, womöglich wird ein Teil der 600 Angestellten nach Hongkong verlegt. Doch ob Peking es Google weiterhin leicht machen wird, Zugang zum Markt von 400 Millionen Internetnutzern zu erhalten, ist äußerst fraglich: Die Offiziellen in Peking dürften so schnell nicht vergessen, von einem einzigen Unternehmen derart vorgeführt worden zu sein.
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(sueddeutsche.de/tob)
Bruce Springsteen in Frankfurt
...weltweiten Supergau und damit der Vernichtung der Menschheit führen würde. Und sowas nützt ja ausser der Tier- und Pflanzenwelt und der Erde allgemein nun wirklich niemandem!
Im Übrigen ist damit auch klar, warum die AKW's von den meisten Regierungen so geschützt werden. Man KANN sie nicht abschalten, weil sie direkt mit dem Internet verbunden sind. Würde man nur eines dauerhaft abschalten, würde das das Internet gefährden und somit durch eine Kettenreaktion zu einem Super-GAU wie oben beschrieben führen. Das darf natürlich niemand sagen. Daher erfindet man einfach, dass man mit Wind- und Solarenergie nicht genug Strom erzeugen könne. Dabei ist das bereits heute der Fall. Denn die AKW's werden ja nur für den Betrieb des Internet gebraucht. Der übrige Stromverbrauch wird bereits heute ausschließlich durch Solar- Wind- und Wasserkraft erzeugt. Auch das muss natürlich geheim bleiben.
Der CIA sucht nun händeringend nach einer Lösung des Problems und ist dabei auf einen Gehilfen gestossen, der schon bei der Verbreitung des Internet in Diensten des CIA stand. Bill Gates will nun auch bei der Entwicklung von Mini-AKW's mitwirken. Diese sollen eine Sicherung eingebaut bekommen, die diesen Supergau abfängt und die überschüssige Energie kurzfristig in Licht umwandelt, das in Form eines Sterns an den Himmel projiziert werden soll. Die Menschen werden dann glauben, es sei etwas großartiges passiert und der CIA kann ihnen einen neuen Messias vorsetzen, der sie im Sinne des CIA führen wird!
@benutzer1100:
Ja, aber wer steuert Gott? Letztlich ist das doch eine Erfindung des CIA um eine größere Legitimation für seine Taten zu haben.
Darum haben sie ja auch den Islam als Feinbild erfunden, der aber wie gesagt nicht so recht taugt, weil die im Orient schon immer machten was sie wollten. Aber im Westen wo nach dem Wegfall von Königtum, Nationalsozialismus und der Erkenntnis, dass auch der Sozialismus Schattenseiten haben kann, einfach die Ideale fehlten, nahm man die Religionserfindung nach dem zweiten Weltkrieg dankbar auf. Mittlerweile ist der Eindruck entstanden, die Religionen gäbe es schon seit Jahrtausenden, dabei sind sie gerade einmal gute 60 Jahre alt.
Allerdings könnte das Lügenkonstrukt des CIA bald fallen. Vor allem die römisch-katholische Kirche hat doch einige Probleme. Weil die Würdenträger vor Langeweile fast umkommen, da sie ja nur ein Trugbild verwalten müssen, fällt ihnen allerhand Unfug ein und sie mischen sich zuweilen ungefragt in öffentliche Diskussionen ein oder bringen die Institution mit unbedachten Handlungen ins Wanken. Daher hatte der CIA ja auch ein paar Jahre nach Erfindung des Katholizismus mit der Erfindung des Protestantismus versucht die Entwicklung zu verändern. Leider waren damals bereits die eigenen Beinflussungsmethoden schon so wirksam, dass viele Menschen nicht von ihrem wahren Glauben abrücken wollen. Daher kam es zu den Demonstrationen in den 60 Jahren, die heute als linke Studentenrevolten dargestellt wurden, in Wahrheit aber ein Religionskrieg waren. In der historischen Darstellung liest man heute von einem sogenannten 30jährigen Krieg, der irgendwann im Jahre des Herrn 1618-1648 stattgefunden haben soll, was aber Unfug ist, weil die Zeitrechnung damals noch gar nicht bekannt war: Es gab ja noch keinen Gott!
Nun hat der CIA seine liebe Mühe in Zeiten der globalen Informationsverbreitung durch das Internet zu sein Lügenkonstrukt aufrecht zu erhalten. Auch das war ja eine Erfindung des CIA, durch die er die Leute direkt im Wohnzimmer beeinflussen wollte. Leider waren einige Leute dann doch noch nicht vollständig unter der mentalen Kontrolle des Systems und rebellierten mit Blogs und sonstigem gegen das Systems. Dass es noch nicht zu einer Abschaltung des Netzes kam, ist lediglich der Tatsache zu verdanken, dass niemand weiss, was dann passieren würde. Einige Experten des CIA haben berechnet, dass es bei Abschaltung der Server zu einer erheblichen Überlast der Kernreaktoren käme, die zu einem w
""Und wer steuert die USA? ""
Auf der Dollarnote steht: In God we trust.
Also wissen Sie wer die USA steuert. :-))
Lieber Grantlerhesse,
okay, die USA steuern China und die Welt.
Und wer steuert die USA?
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