Von den Top Ten gehören sieben dem US- Energieministerium. Mit der rasanten Leistungssteigerung der Supercomputer wachsen auch die Kosten für Kühlsysteme und Energie deutlich an. Die Liste der "Top500" führt deshalb bereits zum zweiten Mal auch den Strombedarf der Anlagen mit auf.
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Dabei sei "Roadrunner" nicht nur der schnellste Rechner, sondern gehöre auch zu den energieeffizientesten Anlagen der Liste, hieß es. Herzstück des Rechners sind Cell- Prozessoren von IBM, die zum Beispiel auch in Sonys Spielekonsole Playstation 3 zum Einsatz kommen.
Insgesamt werden Prozessoren von IBM unter den Top 500 von 12 Prozent der Anlagen genutzt. Prozessoren des Herstellers AMD sind in 11,8 Prozent der Rechner verbaut, darunter auch in der aktuellen Nummer zehn aus Shanghai. Den größten Anteil steuert Intel bei mit einem Anteil von 75,8 Prozent: Insgesamt nutzen 379 der 500 Anlagen Intel-Prozessoren.
Unter den Herstellern hat diesmal Hewlett-Packard IBM den Rang abgelaufen. HP stellt mit 209 Anlagen nun 41,8 Prozent der "Top 500", IBM mit 188 Systemen noch 37,6 Prozent. Vor sechs Monaten war das Verhältnis noch in etwa umgekehrt.
Die Weltrangliste der 500 schnellsten Supercomputer ("Top 500") wird zweimal im Jahr zur International Supercomputer Conference (ISC) unter anderem von dem Informatiker Hans-Werner Meuer (Universität Mannheim) veröffentlicht. Sie gilt als wichtiges Barometer in der Computerindustrie. Der Branchentreffpunkt ISC findet immer abwechselnd in den USA und in Deutschland statt.
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(dpa/mri)
Bruce Springsteen in Frankfurt
Na denn halt ohne die Terroristen....
Interessant, dass der weltweit groesste Kriegstreiber, ja lieber Moderator kein Land hat in den latzten Jahren mehr Kriege vom Zaun gebrochen als die USA, und zweitgroesste Umweltverschmutzer immer noch derartig sinnlos diese Ressourcne verschwendet, anstatt sie sinnvoll zur Loesung der wahren Probleme unserer Zeit einzusetzen.
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