Anbieter gewechselt, Anschluss gekappt, jede fünfte Mail bleibt unbeantwortet - bei zahlreichen DSL-Dienstleistern ist der Kundenservice mies. Wie man sich den Ärger spart: Die Anbieter mit dem besten Service.
Eigentlich wollte Katharina Groß (Name geändert) nur schneller ins Internet. Das Angebot von "1&1" sah verlockend aus, und so beauftragte sie die Firma mit dem Anbieterwechsel.
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Die Anbieter mit dem besten Service, die Anbieter mit den besten Tarifen - ein Überblick. (© SZ-Graphik: Burgarth)
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Bis Ende Juni, so versprach 1&1, werde man den neuen Anschluss installieren und den alten Vertrag mit der Telekom kündigen. Das geschah auch alles - "nur leider zeitversetzt", erzählt die Münchnerin.
Kein Durchkommen bei der Hotline
Seit Anfang Juni sitzt sie nun ohne Festnetztelefon da; die Telekom hat sie bereits abgeklemmt. Und der 1&1-Techniker hat sich erst für den 25.Juni angemeldet. "Das ist mehr als ärgerlich", sagt die 32-Jährige - einmal abgesehen davon, dass bei der Hotline von 1&1 lange kein Durchkommen war und der Anruf auch noch über eine teure 0900er-Nummer lief.
Mit fast 16 Millionen DSL-Anschlüssen belegt Deutschland weltweit Platz drei nach China (43 Millionen) und den USA (28 Millionen). Die Anbieter liefern sich auf dem deutschen Markt einen harten Wettbewerb und locken immer wieder mit Sonderaktionen und Rabatten auf ihre monatlichen Festpreise (Fachausdruck: Flatrates).
In der Untersuchung wurden deshalb auch Aktionsangebote berücksichtigt, die zum Testzeitpunkt Anfang Juni 2008 offeriert wurden. Der Test liefert somit DSL-Interessenten einen exakten Überblick über die derzeitige Marktlage.
Unterschiedliche Nutzerprofile im Test
Die Tester hatten dazu sechs verschiedene Nutzerprofile erstellt. So wurde etwa geprüft, welche Tarife die Unternehmen einem Nutzer bieten, der nur sporadisch ins Netz geht - und somit nur eine geringe Datenleistung von lediglich 1000 Kilobit pro Sekunde benötigt.
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- DSL-Geschwindigkeit Lahme Leitung 03.06.2008
- Hammer Provider sortiert Flatrate-Kunden aus 15.06.2005
- DSL-Anschluss Schneller, breiter, teurer 05.02.2008
Debatte über Urheberrecht
Telecom, halt. Mein Bruder hatte dasselbe Problem bei einem Wohnungswechsel innerhalb Krefelds.. Er saß 2,5 Monate ohne alles und durfte mehrfach persönlich bei T.Com erscheinen. Mein Bruder wohn, wie gesagt in Krefeld. Zuständig war die Außenstelle Duisburg und die sitzt (oder hoffentlich "saß") in Moers. Bei so einer Organisation fällt mir nichts mehr ein. Diese Probleme hatte ich weder bei Arcor noch bei ISH noch bei Unitymedia.
Ich kann nur jedem, der die Möglichkeit hat und auf Kabel zugreifen kann, raten, zu Kabel Deutschland bzw. zu einem regionalen Kabel-Anbieter zu wechseln.
Ich bin seit über einem Jahr bei Kabel BW. Hat alles super funktioniert! Schon die Auftragsannahme am Telefon war ein Klacks! Freundliche Damen und Herren die nach wenigen Sekunden ansprechbar waren und alle Einzelheiten abklärten. Zum Termin der Freischaltung erschien ein freundlicher Techniker, der für meinen Kabelanschluß auch noch im Keller einen neuen Verstärker einbaute (KOSTENLOS!), da der alte für den Frequenzbereich nicht meht geeignet war. Jetzt ging auch mein Fernsehen auch noch besser! Das Kabelmodem angeschlossen, überprüft ob die Leitung funktioniert, Router dran, fertig war der Zugang zum Internet. Die Telefon-Freischaltung mit Rufnummernmitnahme von der Telekom klappte reibungslos am angekündigten Stichtag. Bei technischen Problemen (kam erst einmal vor!) war unter einer kostenlosen Servicenummer(Flatrate für Telefon und Internet für 29,90,-) sofort jemand erreichbar. Meine Eltern im Münchener Umland haben mittlerweile auch Telefon und Internet über Kabel Deutschland und sind sehr zufrieden.
Ich hab im Moment auch Wechselprobleme, nur zickt bei mir nicht der neue Anbieter, sondern die Telekom: Zum 01.07. will ich wechseln, zu dem Datum endet auch die T-Com-Flatrate, gestern sollte die Umschaltung erfolgen. Die T-Com hat es dann kurzfristig auf "im Lauf der nächsten Woche" verschoben und wenn ich Pech hab, sitz ich ab 01.07. ohne Flat da .....
Dieser Kommentar ist m.E. absolut untragbar. Er zeugt von einer gehörigen Portion Arroganz gegenüber den so genannten Dummen. Hat der Autor schon jemals von dem Begriff "Verbraucherschutz" gehört? Es laufen in diesem "Ellenbogen-Land" eben nicht nur "Klevererles" und Rechtsanwälte herum!
Ich hatte letztes Jahr einen DSL Ausfall, fast über 2 Wochen. Nachdem ich mich beim Sprachcomputer über "Störung, technische Störung, Internet geht nicht" durchgehangelt hab, legte mir die Ansage der Warteschleife nahe, doch das Serviceportal im Internet zu benutzen.
Es stellte sich übrigens nach ca 14 Tagen heraus, dass die Routing-Einstellungen "meines" Modems im Verteilerknoten fehlerhaft waren.
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