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StudiVZ

StudiVZ haben findige Jungunternehmer im November 2005 gegründet und im Januar 2007 an Holtzbrinck Networks verkauft - für 85 Millionen Euro.

Das Vorbild Amerika sticht einem bei StudiVZ sofort ins Auge: Man meint, die Gründer hätten sich darauf beschränkt, den Flirt-Fachbegriff "poke" (stupsen) mit "gruscheln" zu übersetzen. Dann noch rote Balken statt blaue Balken - fertig.

Übersetzungsfehler: Eine Fehlermeldung förderte einen StudiVZ-Programmordner mit dem Namen "fakebook" ans Tageslicht.

Screenshot: StudiVZ

4. November 2008, 12:22 2008-11-04 12:22:00