Wer Windows 7 ausprobieren möchte, kann jetzt die Vorabversion herunterladen. Allerdings rät Microsoft zu einigen Vorsichtsmaßnahmen.
Microsoft hat am Dienstag die erste Vorabversion seines neuen Betriebssystems Windows 7 für alle Nutzer zum Herunterladen ins Netz gestellt. Der sogenannte Release Candidate (RC) des Vista-Nachfolgers steht damit wie angekündigt auch normalen Verbrauchern zum ersten Ausprobieren zur Verfügung.
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Die Software ist allerdings noch in der Testphase und sollte deshalb nur auf Rechnern genutzt werden, auf denen keine wichtigen Daten oder Programme gespeichert sind, rät Microsoft. Die endgültige Version wird Microsoft frühestens Ende dieses Jahres für Entwickler freigeben, für Verbraucher wird sie nicht vor dem ersten Quartal 2010 verfügbar sein.
Bevor der Nutzer die RC-Version von Windows 7 verwenden kann, muss er sich bei Microsoft mit einer Identifikations-Nummer (Windows-Live-ID) anmelden und erhält daraufhin einen Produktschlüssel. Seit der ersten Beta-Fassung von Anfang Januar hat Microsoft das Betriebssystem mit zahlreichen Funktionen erweitert.
So soll man künftig auf zu Hause gespeicherte Medien auch von jedem Rechner unterwegs aus zugreifen können. Auch die Suchfunktionen und die Befehlsleiste wurden noch einmal erneuert und erweitert. Zudem unterstützt Windows 7 auf Rechnern mit berührungsempfindlichem Display auch die Steuerung mit dem Finger und Funktionen wie Drag & Drop.
In Windows 7 lassen sich mit einer Emulationssoftware auch Anwendungen aus Windows XP nutzen. Anders als ursprünglich erwartet, muss dazu allerdings ein separates, kostenpflichtiges Softwarepaket geladen werden, das zunächst nur für die Versionen Windows 7 Professional und Windows 7 Ultimate angeboten wird.
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(dpa/mri)
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kT
"Die Software ist allerdings noch in der Test-Phase und sollte deshalb nur auf Rechnern genutzt werden, auf denen keine wichtigen Daten oder Programme gespeichert sind,"
Galt das nicht immer schon für Windows? :-D
Da haben Sie wohl die Vorabbilder zu Office 2010 noch nicht gesehen? Da ist nämlich "der größte anzunehmende Rückschritt an Bedienerfreundlichkeit" nochmal überboten worden. Es kommt also, wenn man Ihre Aussage als richtig annimmt, schlimmer als angenommen.
Gegen Vista sicherlich ein Fortschritt,. Wer unbedingt weiter Microsoft Betriebssystem benutzen will/muß (Milliarden Fliegen können nicht irren ..) sollte jedoch bei XP bleiben. Nicht nur Obama Anhänger sollten jedoch den Wechsel zu Linux oder Mac OS X wagen: Chance zum Besseren.
In Windoof 7 braucht man ein virtuelles XP, um Programme laufen zu lassen, die sich mit Nummer 7 nicht vertragen - so wie das gute alte Office 2000 ja schon unter Vista nicht zum Laufen zu bringen ist. Gaaanz großes Marketing-Tennis für Office 2007, der größte anzunehmende Rückschritt an Bedienerfreundlichkeit. Wer's denn kauft, ist selbst schuld, denn das kostenlose Open Office (mittlerweile 3.0) läuft unter Vista prima ...
Ach ja, wenn ich zuhause unbedingt ein XP-Programm nutzen muß, läuft XP seit Jahren in der Virtualbox von Linux. Die ist dabei, läßt sich gut bedienen und ist stabil.