Neuigkeiten gibt es auch beim Umgang mit Peripheriegeräten. Sofern die Hersteller es unterstützen, kann man bei einem Multifunktionsdrucker nun auch Fax und Kopierer von einer einzigen Oberfläche aus starten. Geräte wie Drahtlos-Kopfhörer, die mit dem Bluetooth funken, sollen ohne zusätzliche Software funktionieren.
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Unter dem Oberbegriff Windows Live sind eine ganze Reihe von Internet-Diensten zusammengefasst und verwaltbar gemacht worden. Mail-Konten bei verschiedenen Anbietern, sogar verschiedene Kalender, lassen sich von einer Oberfläche aus steuern. Auch hier hatten die Entwickler wenig Hemmungen, ziemlich überflüssige, aber witzige Spielereien einzubauen. Im Messenger zum Beispiel, einem Programm zum Chatten über das Internet, lassen sich nicht nur die schon lange etablierten bewegten Smileys einbauen, sondern auch Videos, die mit einer Webkamera aufgenommen wurden.
Entscheidung an der Kasse
Wann Windows 7 verfügbar sein wird, was es kostet und wie viele Versionen es geben wird, dazu gibt es noch keine Angaben. Nur auf eines legte sich Sinofsky: Alle Programme, die unter Vista laufen, sollen auch unter Windows 7 laufen. Überraschend ist das nicht, es werden doch viele Vista-Elemente übernommen. Also doch nur Vista 2.0? Diese Entscheidung werden die Kunden an den Kassen treffen. Es wird sich zeigen, ob Sinofsky recht hat, dass die Windows-Welt noch nicht reif war für Vista.
Wer bei Microsoft ein von Grund auf neu konzipiertes Windows-Betriebssystem sucht, muss daher woanders nachsehen: Windows Azure, das in der Eröffnungsrede zur PDC am Montag vorgestellt wurde, erfüllt diesen Anspruch. Es ist ein Programmpaket für Computer-Profis, die damit Dienste wie etwa einen Webshop ins Internet stellen können.
Microsoft will aber auch selbst als Anbieter von Diensten auftreten und dabei eine Brücke bauen von den klassischen Programmen, wie sie in Firmen laufen, zu Internet-basierten Diensten. Wenn alles gutgeht, werden die Nutzer gar nichts bemerken von den dienstbaren Geistern im Hintergrund.
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- Strategiewechsel bei Microsoft Von Windows und Wolken 27.10.2008
- Microsoft Kampfansage an Google 02.10.2008
- 25 Jahre Microsoft Windows Bill Gates' Baby 06.04.2009
- Bildstrecke Windows Vista: Die Fenster der Zukunft? 28.12.2006
(SZ vom 29.10.2008/heh)
DFB-Pleite gegen die Schweiz
Bei der Pflege dürften sich alle Systeme nicht viel schenken, tausende von Benutzerverwaltungsrichtlinien in Vista, ist genauso grausam, wie für den symboldeutungs- und klickbefähigten Analphabeten in Linux eine manpage in der Konsole zu deuten.
aber Sicherheit, wenn dann noch Stabilität dazukommen soll ...
"aber im Bereich der Büroinfrastruktur ist die Pflege von Linux einfach zu aufwendig und unsicher. "
Was soll da unsicherer sein als bei Kaufsoftware? Wenn man Support braucht nimmt man halt die Enterprise Versionen von Red Hat oder Novell SuSE und zu den Kosten hat unser Aussenministerium soeben auch was verlauten lassen:
www.pro-linux.de/news/2008/13390.html
Dat entspricht im Übrigen auch meiner Erfahrung.
Ich arbeite mit alle 3 Betriebssysteme..Finde die allen wirklich gut! Echt! Es haengt nur davon ab was ich gerade machen will welches OS ich nutze, aber die sind allen sehr gut. Windows hat einfach eine Menge Dienste laufen die ich nicht will. Und die zahl der svhosts.exe's wo man nicht durchblickts werlcher OS Prozess sich gerade dahinter versteckt sind sicherlich fragwuerdig, kosten an CPU performance jedoch nichts bis null.
OSX ist aber extrem zu bevorzuegen wer "schnell" an seine Daten ranwill. Das nachforschen von Informationen auf einen Macbookpro schaffe ich binnen 2 Minuten etwa 3-5Google oder Wiki Suchanfragen, bei Vista ist der PC gerade mal hoch :)
Allerdings ist das Anwendungsspektrum unter Vista wesentlich groesser, damit fuer einen Standardbetrieb wobei der PC ueber Stunden angeht eher Vista geladen wird. Fuer Serverbetrieb, also Mailserver webserver, routing, etc verwende ich doch Linux weil ich hier mit den geringsten Hardwareanforderungen, und somit Stromkosten, auskomme. Jedoch ist die Benutzerfreundlichkeit unter Linux nicht dem normalen PC Anwendungsbereich zuzumuten. Ja wer sich auskennt wird sicherlich in Linux alles schnell hinbekommen, aber das Click-And-Ready von sowohl OSX als von Vista schaffe ich zumindest nicht auf Linux, ich muss immer einiges konfigurieren..
Also ich meine es ist jeder fuer sich der entscheidet was fuer seine spezifische Anforderungen die beste Loesung ist, aber generell bin ich seit XP SP2 und Vista SP1 sehr zufrieden mit MS produkten. Zumindest zum Thema Sicherheit wurde sehr vieles getan und verbessert.
@Mac und Linux-Schreier
Ihr mögt alle Recht haben, wenn wir vom Serverbereich oder privaten Anwendungen sprechen. Ich nutze privat Debian Etch, aber im Bereich der Büroinfrastruktur ist die Pflege von Linux einfach zu aufwendig und unsicher.
"Microsoft hat den Nachfolger des erfolglosen Betriebssystems Vista vorgestellt."
"Erfolglos"? Wo bitte lebt ihr denn, in Steve Jobs lustig Apfelland? Vista wurde im Veröffentlichungsjahr 2007 mehr als 100 Millionen mal verkauft. Apple verkaufte im selben Jahr pro Quartal durchschnittlich ca. 2.5 Mio Macs, das ist grade mal ein Zehntel.
Man kann ja über Vista durchaus gespaltener Meinung sein, aber das beständige Rumschwurbeln über GUI-Sachen in der SZ ist mehr als amateurhaft - anstatt mal festzustellen, daß Vista in Punkto Sicherheit ein DEUTLICHER Fortschritt gegenüber dem von Vista-Hassern gelobten XP darstellt und auch diverse andere Verbesserungen unter der Haube mitbringt (z. B. brauchbares Backup, brauchbares Rettungsmedium, etc.).
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