Ozzie betont, dass es vor acht Jahren noch kein Geschäftsmodell für dieses ambitionierte Projekt gegeben habe. Mit den mittlerweile eingeführten werbefinanzierte Online-Diensten sei das anders. "Die neuen webbasierten Dienste bedeuten einen entscheidenden Wandel, den jeder Programmierer berücksichtigen muss", sagt Ozzie.
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"Es reicht nicht mehr, Software nur für einen PC oder nur für das Web oder nur für Handys zu schreiben." Schon in wenigen Jahren werde es kein Problem mehr sein, beim Kauf eines neuen Computers die Einstellungen und Daten des alten Rechners ohne Umstand zu sichern: "Sie kaufen ihn einfach, Sie melden sich an und plötzlich sind die Programme da, die Sie wollen, Ihre Daten sind da. Und Mobiltelefone werden sich endlich so mit Computern abgleichen, wie die Leute das erwarten."
Aus der Sicht von Unternehmen sei der Vorteil der internetbasierten Dienste, dass Firmen nicht mehr die ganze komplexe Infrastruktur aufbauen müssten mit Rechenzentren und all dem Aufwand, der dahintersteckt: "In zehn Jahren spätestens, vielleicht schon in fünf, werden wir zurückschauen und sagen: wie konnten wir früher ohne diese Dienste eigentlich leben ohne diese andere Art von großem Computer?"
Microsoft wirft mit dem neuen internetbasierten Angebot sogar sein Tafelsilber in die Waagschale. Die nächste Version des Geldbringers Office - das Programmpaket mit den Büroklassikern Word, Excel, Outlook - soll es auch in einer Online-Variante geben, die im Internet-Browser und auf Handys läuft. Während man Firmen schmackhaft machen will, so zum Beispiel Außendienstmitarbeiter einzubinden, sieht man in den abgespeckten Online-Versionen auch das Potential, sich in Märkten wie etwa Indien zu etablieren.
Ansonsten hofft Microsoft darauf, dass der große Name, den sie sich mit Programmen wie Windows und Office erworben haben, auch beim Kampf um die besten Plätze für internetbasierte Dienstleistungen hilft: "Ein lokaler Anbieter kann ja sehr gut sein, aber wir haben Systemspezialisten, die Betriebssysteme schreiben, wir bedienen Hunderte Millionen Kunden."
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(SZ vom 30.10.2008/mri)
Christopher Lee zum 90.
so ungefähr...
nur wird das System dann stundenlang vor sich hinrappeln um dann kurz vor Abschluss des Vorgangs die Fehlermeldung zu bringen:
"Es ist ein Fehler bei der Migration aufgetreten. Bitte starten Sie Ihren Computer neu. Nicht gesicherte Daten gehen leider verloren"
;-)
"Schon in wenigen Jahren werde es kein Problem mehr sein, beim Kauf eines neuen Computers die Einstellungen und Daten des alten Rechners ohne Umstand zu sichern:"
Ungefähr so, wie wenn man auf einem neuen Mac beim Einschalten gefragt wird, ob man die Daten von einem altem Rechner übernehmen will, diesen dann als FireWire platte bootet, ein paar Minuten wartet und sich mit dem neuen Recher soarbetein lässt wie mit dem alten?
U.
.. meine Hand lege ich jetzt nicht dafür ins Feuer, aber war Hailstorm nicht der Unfug mit der Aktion ein Passwort für Alles, in deren Folge auch die Kreditkartennummer von Gates öffentlich bekannt wurde. Irgendwie ist der Anfang der Sicherheitsdiskussion mit dem Projekt Hailstorm verbunden.
Und Ray Ozy will alles Gute vom Internet zu Windows bringen (wie immer klauen) und das Gute von Windows in Netz bringen ( da gibt es Nichts, aber er will den Dreck den er macht bezahlt haben).
das gerade Microsoft die Computerwelt revolutionieren will.
Wo der Konzern seit Jahren doch eher desillusioniert. Und das richtig gut...
Na dann viel Spass dabei, seine persönlichen Daten auf Microsoft- oder Google-Servern zu speichern.