Von Birgit Götz

Die Software Kindersicherung ist in einer neuen Version erschienen. Mit dem Programm lassen sich Nutzungsregeln für Kinder am Computer festlegen

Mit Kindersicherung 2005 können Eltern festlegen, was ein Kind am Computer machen und wie lang es den Computer benutzen darf. Mit dem Programm lassen sich individuelle Profile für mehrere Kinder erstellen. So lässt sich beispielsweise festlegen, dass ein älteres Kind am Computer mehr darf als ein jüngeres.

In Kooperation mit  PC-Welt

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Das Programm soll sich einfach bedienen lassen. Die Eltern können ein Zeitlimit für den PC (tage-, wochen-, monatsweise) und ein Zeitlimit für Surfen im Internet vorgeben. Haben die Kinder ihr Zeitkontingent aufgebraucht, fährt der Computer herunter und lässt sich nicht mehr starten. Möglich ist auch, bestimmte Zeiten festzulegen, in denen der Computer nicht eingeschaltet werden darf. Auch bei der Internet-Benutzung lässt sich eine Sperrzeit einrichten, die bestimmt, zu welchen Tageszeiten Kinder online gehen können.

Über eine Stichwortliste lässt sich außerdem ein Internet-Schutz aktivieren, der den Aufruf von inhaltlich bedenklichen Seiten verhindert.

Steuern lässt sich auch das Benutzen von Software. Die Eltern können einzelne Programme freigeben, mit denen Kinder arbeiten dürfen. Für jede EXE-Datei lässt sich dabei ein eigenes Zeitlimit einrichten. Alle anderen Programme werden automatisch gesperrt.

Schließlich gibt es noch eine Systemsperre, die verhindert, dass der Nachwuchs das System zum Absturz bringt.

Kindersicherung 2005 läuft auf allen Windows-Systemen. Die Einzelplatz-Version kostet im Download 29,90 Euro und 37,90 Euro auf CD. Eine Mehrplatz-Version für fünf Computer bietet Salfeld für 59,90 Euro oder 67,90 Euro auf CD an.

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(PC-Welt)