Wer mit dem Notebook oder dem noch kleineren Netbook unterwegs ist, profitiert von dem geringeren Ressourcenverbrauch des neuen Browsers. Die größten Verbesserungen gab es beim Arbeitsspeicher (RAM). Während sich der im August 2006 eingeführte IE 7 nach Angaben Melanchtons mit 990 Megabyte ziemlich breit macht, ist der RAM-Bedarf beim IE 8 auf 141 MB beschränkt, also weniger als ein Fünftel. Und bei den Anforderungen an den Prozessor werden nur noch 75 bis 80 Prozent der Leistung benötigt, die für den IE 7 erforderlich sind.
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In der Bedienung des Browsers fallen zwei Neuerungen ins Auge. Mit "Webslices" können einzelne Abschnitte einer Webseite gewissermaßen ausgeschnitten und abonniert werden, um alle Neuerungen in diesem Bereich sofort zu erhalten. Das können etwa ein Wetterbericht oder die letzte Ziehung der Lottozahlen sein. Eingerichtet wird ein "Webslice" im Code der Webseite; es handelt sich um eine Kombination von RSS mit Grafikfunktionen und der Favoriten-Verwaltung des Browsers.
Die "Schnellinfos" sind eine Abkürzung für die Verbindung von Informationen und Webanwendungen. So lässt sich etwa für eine Adresse dessen Darstellung in einer Karte abrufen. Die Zahl der dabei erforderlichen Mausklicks werde von acht auf zwei verringert, erklärte Melanchton. Neben dem Aufrufen einer Landkarte sind die Internetsuche, das Nachschlagen oder das Aufrufen einer Übersetzung weitere möglichen Anwendungen.
Der Internet-Explorer 8 sollte nach Angaben von Microsoft am Donnerstag um 18.00 Uhr (MEZ) zum freien Download zur Verfügung gestellt werden. Die Software benötigt das Betriebssystem Windows (ab XP SP2). Der neue Browser wird auch Bestandteil des Vista-Nachfolgers Windows 7 sein. Melanchton bestätigte, dass es bei diesem System auch eine Funktion geben wird, um den Internet-Explorer zu deaktivieren.
Damit reagiere Microsoft auf Kundenwünsche, sagte Melanchton. Die Koppelung von Betriebssystem und Browser hat zuletzt immer wieder zu kartellrechtlichen Konflikten mit der EU-Kommission geführt.
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(AP, Peter Zschunke/mri)
Wave-Gotik-Treffen in Leipzig
Wenn jemand einen SICHEREN Browser sucht + LUXUS + ECHTES HTML ANZEIGE so sollte der "Firefox" oder "Opera" 1.Wahl sein (ich bevorzugte bisher Opera; stammt aus Norwegen; ist auch meist schneller als Internet Explorer).
Wenn jemand aber einen SICHEREN Browser sucht + ECHTES HTML + SCHNELLIGKEIT + SPARSAMER Speicherverbrauch + EINFACHE Handhabung = sollte er zu "Chrome" (von Google) oder noch besser zu dessen noch sichereren Pendant "IRON" greifen (der vom direkten Draht zu Google befreit ist).
Googlen Sie unter "IRON" und installieren Sie den IRON-Browser - mit nichts sind Sie schneller im Internet unterweg und doch sicher online.
PS
Warum der IRON-Browser sicherer UND schneller ist als alle anderen Internet-Browser hatte ich in vorstehendem Beitrag dargestellt - leider aber hat der Editor einen Teil meines Beitrages verschluckt ...
wegen mangelnde Kompatibilität des aus USA oder UK stammenden SZ-Editors mit der Deutschen Tastatur! - manche Zeichen haben Steuerwirkung, z.B. wird bei Eingabe von ASCII-Zeichen 3E jedlicher davorstehnder Text ignoriert und nicht angezeigt, also quasi gelöscht.
Und den verbliebenen Rest hat dann den SZensor gelöscht, weil er den dann dort übrigbleibenden Text wohl als Werbung für den Hersteller von IRON interpretierte ;-)
ABER der Leser kann sich ja auch nach dem googlen selbst informieren ... so einfach geht das heutezutage.
.... ist der neue IE8.
Gestern Abend war er ja schon verfügbar und ich habe ihn installiert.
Voller Neugier auf die versprochenen Gimmicks.
Welch eine Enttäuschung! Als erstes hat er mein ganzes Internet ausgebremst und es hat lange gedauert, bis alles wieder einigermassen funktioniert hat.
Dieser Browser ist der langsamste in der ganzen Browser-Gilde.
Da ist Firefox ein Formel 1 dagegen. Ansonsten hat er nichts was andere auch haben.
Ein MS-Murks!
Nein danke!
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Bei einem Wettbewerb auf der CanSecWest wurde Microsofts nagelneuer Browser IE 8 unter Microsofts nagelneuem Betriebssystem Windows 7 bereits am ersten Tag "gehackt"...
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/Pwn2own-Wettbewerb-Safari-IE8-und-Firefox-gehackt--/meldung/134822
Werter Herr Philosoph, haben Sie denn schonmal den HTML-Code angesehen, den Spielzeugprogramme wie M$ Frontpage erzeugen? Allem Anschein nach nicht, denn sonst wüssten Sie, woher der millionenfache Murks kommt, der angemahnt wird.
Wer hat sich denn mit seinen Funktioen an keinerlei Standards gehalten und damit erst diesen Wildwuchs ermöglicht? Wessen Schuld ist es denn, dass Webseiten zumindest zweigleisig aufgebaut sein müssen, damit dieser ach so tolle Browser mehr oder weniger den selben Inhalt zeigt wie alle anderen Broswer? Es ist halt einfacher, sich nicht an Standards zu halten, wenn man die Marktmacht dazu hat.
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