Das Internet - ein Klimakiller? Claus Barthel, Spezialist für Energie-Effizienz am Wuppertal Institut, gibt zu, dass der Stromverbrauch des Internets schwierig einzugrenzen ist. Die Leistung der Server, über den die Datenströme hin- und hergeschickt werden, lässt sich einigermaßen messen, nicht aber, wie viel Strom private Computer im Internet brauchen. Fest steht: Der Energiebedarf wächst permanent. Die Datenmenge des Netzes verdoppelt sich alle vier Monate. Allein das Video-Portal Youtube produziert so viel Datenverkehr wie das gesamte Internet noch vor zwei Jahren. Weltweit würden 20 Eintausend-Megawatt-Großkraftwerke benötigt, um den Strombedarf des Netzes zu decken, schätzt das Freiburger Öko-Institut. Der Energiebedarf des Internets sei "besorgniserregend", sagt Corinna Hölzel vom Ökostrom-Anbieter Greenpeace Energy.
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Die IT-Branche arbeitet an Energiespar-Lösungen, nicht nur aus Liebe zur Umwelt, sondern weil der Strom immer teurer wird. Die Stromrechnung von Firmen wie Ebay oder Google beträgt monatlich mehrere Millionen Euro. Das Internet soll deshalb möglichst bald grün werden.
Computerhersteller entwerfen stromsparende Chips, Internet-Anbieter versuchen, die Abwärme ihrer Server zu verwerten. Der deutsche Web-Hoster Strato, über dessen Hochleistungsrechner ein Viertel des deutschen Internets läuft, will seine Server zukünftig nur noch mit Strom aus Wasserkraft betreiben. Der Computerhersteller Dell pflanzt für jeden Kunden, der dafür ein paar Euro mehr zahlt, einen Weltklima-Wiedergutmachungs-Baum. Wer klimamäßig korrekt im Internet surfen will, kann das mit Hilfe von Greenpeace tun: Die Umweltschutzorganisation bietet "CO2-freie E-Mail-Adressen'' und Speicherplatz auf Servern an, die mit Ökostrom betrieben werden (atomstromfreies-internet.de).
Googeln wäre übrigens umweltverträglicher, wenn die Suchseite nicht einen weißen, sondern einen schwarzen Hintergrund hätte. Das würde pro Jahr 3000 Megawattstunden Strom sparen, hat Mark Ontkush ausgerechnet, der Betreiber des Öko-Blogs EcoIron. Die meisten Monitore würden weiß auf schwarz weniger Strom verbrauchen. Schwarzmalerei könnte so ausnahmsweise etwas nützen.
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(SZ vom 23.10.2007)
Probleme beim Berliner Flughafen lange bekannt
Irgendwie habe ich das Gefuehl, dass es immer weniger Menschen gibt, die nicht an den von Menschen verursachten Klimawandel glauben. Ein gutes Beispiel dafuer, dass die Medien nur was lange genug behaupten muessen, bis die Leute dann auch ohne Beweise anfangen, das zu glauben. Fuer die Maechtigen ain gutes Geschaeft und Voelker, die sich erpressen und vor allem auspressen lassen.
Denken Sie doch mal logisch: Der geringe prozentuale Anteil von CO2 in der Luft soll das Klima beeinflussen!?! Selbst Wissenschaftler distanzieren sich von der Behauptung, dass CO2 einen sog. Treibhauseffekt hervorruft! Die BBC hat hierzu eigens einen Report gesendet, wo diese Wissenschaftler zu Wort kamen. Schauen Sie sich doch den Bericht mal auf www.secret-tv.de mal an: "The Climate Warming Swindle".
Wir werden doch hier nur aufs Glatteis gefuehrt, wie auch mit den Terroristen - oder haben Sie einen gesehen? Dabei ist doch diese Gattung immer stolz darauf, was sie getan hat (siehe z.B. Vorgehensweise Baader-Meinhoff).
Auch das vom Menschen verursachte Ozonloch ist eine Irrefuehrung. Es gibt hier nur Aufzeichnungen ueber einen Bereich von einigen Jahrzehnten und mit was kann man das denn Vergleichen, um zu vernuenftigen Schlussfolgerungen zu kommen?
Glauben Sie nicht alles und hinterfragen Sie viel mehr, als sie das bisher getan haben und halten Sie mit Ihren Erkenntnissen nicht hinter dem Berg. Die Maechtigen muessen merken, dass wir uns nicht erpressen lassen, nur so kann man auf Dauer dieser Abzocke und geistiger Freiheitsberaubung entgehen!!!
Sollten Sie immer noch daran glauben, dann zeigen Sie mir wirkliche Beweise! Viel Glueck...
Sorry ich wollte gerade anderen dabei helfen aus dem Leben zu scheiden... auf der Autobahn ist das so was von einfach durchzuziehen ...
Nun war das aber bloß Ironie ... irgendwie Schade.
Es ist doch nun ganz einfach, wie sich die Erde retten lässt, warum ist noch niemand darauf gekommen? Das Problem unseres Planeten ist offenbar: der Mensch. Menschen verbrauchen Energie. Wenn also alle 6,6 Mrd. Menschen dieses Planeten Selbstmord begehen würden, dann wäre der Planet gerettet. Dann könnten die Bäume ungestört wachsen, dann wäre die Atmosphäre sauber, es gäbe kein Ozonloch mehr auf absehbare Zeit, und auch das in letzter Zeit nicht mehr ganz so ewige Eis würde sich wieder vermehren.
Also zögern wir nicht und starten wir die Aktion: "Selbstmord für das Klima" noch heute!
(für Humorlose: dieser Text ist etwas ironisch gemeint ;-) )
In diesem Zusammenhang müßte man sich der Frage nach dem Sinn des Lebens stellen -
denn egal was wir tun - ob wir uns nun zurück in die Steinzeit katapultieren oder die Technik uns irgendwann überholt - wir schaden allein durch unsere Anwesenheit auf diesem Planeten der Umwelt und somit auch immer uns selbst - also wo ist der Sinn? Geld? Ruhm? Ehre? Wissen? Spass? Fortschritt?
Wie schon mehrere Leser bei früheren Artikeln monierten, zeigt die "Welt" jedesmal ein Bild vom Wasserdampf der Atommeiler, um "Luftverpestung" darzustellen. Der Wasserdampf der Kühltürme hat nichts mit CO2-Verschmutzung zu tun und ist total harmlos.
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