Will man für bestimmte Webseiten dem Server eine andere Browser-Version anzeigen, bietet sich Atomic (0,79 Euro) an - das ist etwa nützlich, wenn man verhindern will, dass automatisch die mobile Version einer Webseite übermittelt wird. Atomic bietet ebenfalls "Tabs" sowie die Möglichkeit, die Funktionen von Fingergesten auf dem Bildschirm unterschiedlich zu bestimmen.

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Aus Korea kommt der iPhone-Browser Mango, der von Nutzern bei den Bewertungen im App Store als optisch ansprechend und schnell gelobt wird. Blackberry-Nutzer verwenden als Alternative häufig den Browser Bolt. Die App unterstützt den neuen Web-Standard HTML5 ebenso wie Webseiten mit Flash.

Besonders effiziente Technik

Dazu gibt es eine Geodaten-Unterstützung: Anwender können auf einem Handy mit GPS-Empfang ihre Position an entsprechend vorbereitete Webseiten übermitteln.

Auf den Symbian-Handys von Nokia hatte der integrierte Browser lange nicht den besten Ruf. Der neuentwickelte "Ovi Browser" will es besser machen und setzt auf eine besonders effiziente Technik zum Komprimieren der Web-Daten.

Als Alternative gibt es Opera oder den auch fürs iPhone verfügbaren UC Browser, der eine Startseite mit häufig genutzten Webseiten anzeigt. Symbian ist für Nokia künftig aber nicht mehr erste Wahl: Der Hersteller will künftig vor allem Microsofts Windows Phone auf seinen Smartphones verwenden und so kommt der Internet Explorers als Standard-Browser zum Einsatz.

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  1. Schneller surfen mit dem Smartphone
  2. Welcher Browser ist der schönste?
  3. Sie lesen jetzt Geodaten-Unterstützung
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(sueddeutsche.de/dpa, Peter Zschunke/mri)