Seit zwei Jahren stellt Google seinen Nutzern den Service mit dem Namen Trend zur Verfügung. Er listet auf, was die Netzgemeinde gerade am meisten sucht und lässt somit Rückschlüsse auf aktuell populäre Ereignisse und Themen zu. Mit dem Flu-Trend will man nun erstmals auch wissenschaftlich begründete Vorhersagen möglich machen.
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Dabei legen die Verantwortlichen der Suchmaschine großen Wert darauf, dass sie für Google Flu Trend keine sensiblen privaten Krankheitsdaten auswerten und man die Suchwörter keinesfalls individuell zuordne. Für den Service nutze man lediglich einen definierten Korb von Begriffen wie Thermometer oder Grippesymptome wie Muskelschmerzen oder verschleimte Bronchien.
Google ist nicht die einzige Suchmaschine, die ihre Daten auswertet. Auch der Konkurrent Yahoo protokolliert die Suchanfragen, bislang aber nur, um die eigene Seite mit aktuellen Themen zu bestücken. Zwar glaube man auch, dass die Suchanfragen für wissenschaftliche Prognosen wertvoll sein könnten, aus Gründen des Datenschutzes gebe man die Informationen aber nicht weiter.
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(sueddeutsche.de/bön)
Wave-Gotik-Treffen in Leipzig
über die ganze welt verbreitet...
beispiel:
denken sie nur an sars oder die vogelgrippefälle in asien...
wie ein lauffeuer hat sich diese nachricht blitzschnell über den kontinent verbreitet...
@pixelfisch
da brauch ich aber kein google frühwarnsystem in amerika dazu, da reicht mir unsere presse.
die zeit der postkutschen ist schon lange vorbei... ;-)
Wenn es in den USA eine Grippewelle gibt, ist die per Flieger auch ziemlich schnell bei uns. So könnte das auf die USA beschränkte Frühwarnsystem auch indirekt in Deutschland von Nutzen sein.
tssss....was interessiert mich das grippewarnsystem in den usa , wenn ich in deutschland lebe?
Paging