Das Google-Betriebssystem Android ist keineswegs darauf beschränkt, Mobiltelefone zu steuern. Bedeutet dies das Aus für Windows?
Zugegeben haben es nicht alle Hersteller, probiert vermutlich schon: Das vom Internetkonzern Google entwickelte Betriebssystem Android ist keineswegs darauf beschränkt, Mobiltelefone zu steuern. Dass man es auch prima auf einem Mini-Laptop benutzen kann, haben findige PC-Experten schon vor Monaten gezeigt. Mini-Laptops, die sogenannten Netbooks, sind noch immer der Renner im Endverbraucher-Geschäft.
Bild vergrößern
Android ist darauf optimiert, auf Systemen zu laufen, die wenig Rechenpower haben. (© Foto: dpa)
Anzeige
Auf den meisten von ihnen läuft allerdings Microsofts betagtes Betriebssystem Windows XP. Nachfolger Vista ist zu ressourcenhungrig für die Mini-Rechner, Linux konnte sich bei den Kunden nicht so recht durchsetzen. Dabei war das erste Netbook, der Eee-PC von Asus, genau so ein Gerät. Nun aber berichten etliche Hersteller, dass sie mit Android experimentieren - einem Betriebssystem, das ebenfalls auf Linux basiert. Das könnte Microsoft ziemlich ins Schwitzen bringen..
Während Android darauf optimiert ist, auf Systemen zu laufen, die wenig Rechenpower haben und ständig darauf achten müssen, nicht zu viel Strom aus den notorisch zu kleinen Batterien zu ziehen, ist Windows7, der designierte Nachfolger des glücklosen Vista, eigentlich ein Betriebssystem für "richtige" Computer.
Allerdings soll es weniger Ressourcen verbrauchen als Vista. Tests haben das auch schon bestätigt, selbst frühe Vorabversionen von Windows7 ließen sich auf handelsüblichen Netbooks nicht bloß installieren, sondern liefen auch flüssig
Sie sind jetzt auf Seite 1 von 2 nächste Seite
- Neues iPhone-Betriebssystem Zum Schütteln 18.03.2009
- Neues Handy: G 1 Googles neues Spielzeug 02.02.2009
- Google-Handy Angriff auf das iPhone 19.01.2009
Also der Apfel ist nicht nur iTunes - und überladene Software, die keiner richtig nutzt gibt es von Microsoft zu hauf.
Außerdem meinte ich nicht die freien Programme die es Microsoft basierten PC gibt, sondern die freien Programme, die es statt de überteuerten Microsoft Software gibt.
Dann wäre da noch das ganze Codec, DRM und Registery Gefrimmele - ein einfaches Softwareupdate ist schon eine Frechheit - hier fehlt ein einheitliches einfaches Konzept (in meinen Augen findet Microsoft immer die verwoorenste aller möglichen Lösungen).
Bei Sicherheit ist Microsoft nach 20 Jahren die bisher immer -trotz vielfältiger Warnung - vernachlässigten Grundprinzipien zu kapieren, tun sich aber in der Anwendung weiterhin schwer (siehe Windows 7 prerelease)
Ja ok....ich hab schon meine probleme mit vista. aber ehrlichgesagt hab ich ettliche mit linux gehabt. printerDaemons, die schon frisch nach inst nicht mehr liefen und druckertreibern, die plötzlich geld kosten sollten....
und vista....klar das microsoft sich ned hinstellt und das als schlechtes system hinstellt. vistas problem und auch microsoft war, dass das neue dateisystem, dasmit .net 3.0 auch kommen sollte nicht umsetzbar war (winFS) der halbe kern war aber darauf umgestellt...deshalb hackts überall.
aber hey, wozu gibts vmware, und updates? bei mir läufts mittlerweile stabil und bisher null blueScreen....
@ Sharkspear,
wer will das nicht!
Und Ihr Kollege, der Herr Ballmer hat auch Vista ein brilliantes Produkt genannt. Nun gut.
Ich kann nachvollziehen das Unternehmen bezüglich der Software Sicherheiten haben muß.
Aber auch da gibt es Spielräume.
Das der User nun immer schuld hat ist eine Binsenwahrheit.
Ich bekenne mich also und werde Streamings, ob Audio oder Video in mickrigster akzeptieren :-)
Was passiert, wenn ein Unternehmen auf eine Community gestützte Software zurück greift und die Community die weiter entwicklung eingestellt hat?
Die folgen sind katastrophal und in der Wirtschaft nicht haltbar.
Hier sollte man wohl auch unterscheiden, ob privat oder geschäftliche Nutzung stattfindet.
Ebenfalls ist es so, dass OpenSource immer OpenSourcen bleiben muss. Ich selbst, als Softwareentwickler lehne OpenSource ab, da mir nur über schleierhafte Bezüge mein Geld sichergestellt wird. Und ich will bezahlt werden für die Arbeit wie jeder andere auch!
Vorwürfe wie Datenmissbrauch sind bei Microsoft noch nie wirklich bewiesen! Bei Google, der deutschen Bahn usw hingegen schon.
Und DRM ist die schuld der User, weil jeder den einfachen OneClickWay möchte und Unternehmen sich schützen, weil User nicht bereit sind die arbeit anderer zu bezahlen.
Persönlich mag ich iTunes sehr! Überladen mag sein, aber ich gestehe ebenfalls das Recht Produzenten zu bezahlt zu werden. Und ich kann in iTunes genau selektieren was ich will und wenn es mir gefällt, warum soll dann nicht eine Abrechung stattfinden?
Windows 7 ist eine brillante Leistung
@ wrzkbrnft,
ich meinte, es gibt sehr viel Software, welche auf Windows Betriebssystemen installiert werden können. Wer was braucht entscheidet man, oder Frau.
Und es gibt wirklich gute Freeware oder Opensource Produkte.
Nur einige Beispiele:
PVAStrumento, Cuttermeran, Exact-Audio Copy und viele, viele Andere... for free.
Aber wenn Windows 7 mit einem total restriktiven DRM auf dem Markt käme, müsste ich ab 2014 halt auch in den Apfel beißen müssen - und mit einem überladenen iTunes leben.
Paging