Wer bequem im Internet surfen will, braucht einen DSL-Anschluss - viele Angebote sind aber zu umfangreich und kostspielig.
Mit einem langsamen Anschluss hat man nicht viel Freude: Internetangebote sind inzwischen ausgelegt auf einen schnellen Breitbandzugang wie DSL oder Kabel. Doch auch beim Breitbandzugang gibt es verschiedene Geschwindigkeitsklassen. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell die Daten aus dem Internet beim Nutzer ankommen - das Download-Tempo.
Ein Router ist für eine schnelle Internetverbindungen meist unerlässlich. (© Foto: AP)
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Es ist zum Beispiel beim Herunterladen von Musik und Filmen von großer Bedeutung. Ferner ist wichtig, wie schnell der Kunde Daten von seinem Rechner aus ins Internet verschicken kann (Upload-Tempo), um etwa Digitalfotos zu versenden oder über das Internet mit Hilfe des sogenannten VoIP-Verfahrens zu telefonieren.
Je schneller der Datentransfer, umso mehr Spaß macht es, aber umso teurer ist es auch. Da ein superschneller Internetzugang monatlich zwischen 10 und 15 Euro mehr kostet als ein für die normale Nutzung ausreichender, lohnt es sich abzuwägen, ob die hohe Geschwindigkeit tatsächlich nötig ist. Die schnelleren Angebote sind zudem oft mit einer Flatrate für Telefongespräche über das Internet gekoppelt, die möglicherweise gar nicht gebraucht wird, aber trotzdem im Gesamtpaket einen Wert von mindestens fünf Euro ausmacht.
Zwei Megabit für den Einsteiger
Für Anfänger oder Wenignutzer eignet sich am besten ein Breitbandanschluss mit zwei Megabit, also 2000 Kilobit pro Sekunde (KBit/s), im Download und je nach Anbieter zwischen 200 und 250 KBit/s im Upload. Mega- und Kilobit sind Einheiten für die Größe von Daten. Diese Geschwindigkeiten reichen aus für die normalen Internettätigkeiten: Der E-Mail-Verkehr lässt sich gut erledigen, beim Internetsurfen bauen sich die Seiten rasch auf, und das Herunterladen von Titeln bei einem Musik-Portal dauert höchstens eine halbe Minute. Auch Telefonieren über das Internet ist möglich.
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Probleme beim Berliner Flughafen lange bekannt
hallo, sicherlich hat jeder Kommentar hier etwas von den, man muss schon sagen, teilweise kriminellen Realitäten der div. Anbieter.
Das Problem liegt jedoch im Detail. Erst wenn man merkt, dass man von seinem Anbieter betrogen oder bestohlen wird, versucht man einen neuen zu finden.
Den kann man aber wiederum nur finden wenn der alte Anschluss noch nicht "abgedreht" wurde. Denn man benötigt ja Internet um einen neuen Anbieter zu aktivieren. Oft kommt man aber nur sehr schlecht aus den Verträgen wieder raus, speziell wenn es sich um Firmen wie 1&1 handelt. Hier legt man besonders großen wert auf Kundenabzocke.
Als Geschädigter kann ich nur jedem empfehlen die Finger von dieser Firma weg zu lassen.
Bitte entschuldigen Sie, aber die hier im Artikel gemachten Angaben zu Übertragungsgeschwindigkeiten sind glatter Unsinn.
Das was die verschiedenen Anbieter hier anbieten sind rein theoretische Bandbreiten. Tatsächlich geht die Übertragung aber immer nur so schnell, wie BEIDE, also Nutzer UND Server übertragen können. Wer meint, dass ein "16.000" Anschluß achtmal so schnell läuft, wie ein "2.000" Anschluß, der irrt. Das ist eine klassische Milchmädchenrechnung, denn in der Praxis ist die Übertragung in 99% der Fälle genauso schnell.
(Große Ausnahmen sind praktisch nur exklusive Direktverbindungen, aber wer hat die schon.)
Falls es der Schreiber noch nicht wusste: Der Mittlere Ring ist für eine Fahrtgeschwindigkeit von 60km/h ausgelegt, doch real im täglichen Berufsverkehr ist das nicht relevant.
..vor "Zusatzleistungen", die man ggf. gar nicht braucht, einem aber gerne ungefragt mal mit auf den Vertrag genommen werden. So bietet zb. 1und1 gerne die Dienstleistung "Internet Online Security" für 4,99 Euro im Monat mit an. Diese berechtigt zum Download einer Anti-Viren Software. Für die ersten 6 Monate der 24-monatigen Vertragslaufzeit wird diese Leistung allerdings nicht berechnet, so dass einem beim Prüfen der ersten Rechnungen nicht gleich auffällt, was man da noch ungewollt mitbestellt hat. Ab dem 7.Monat zahlt man dann und kann diese "Zusatzleistung" auch nicht mehr abbestellen. Es ist beim bestellen wohlgemerkt nicht so, dass man die Software zusätzlich auswählt sondern sie ist automatisch mitangewählt. Ich hab es bei Vertragsabschluss übersehen und darf jetzt 18 Monate lang jeweils 5 Euro für etwas zahlen, was ich niemals haben wollte. Und wenn ich diversen Internetforen Glauben schenken darf, bin ich nicht der einzige dem es da so geht. Meine Bitte um Kulanz wurde abschlägig beschieden. Auch Hinweise dass ich langjähriger Kunde (seit über 10 Jahren bei 1und1) bin fielen nicht weiter ins Gewicht. Allerdings ist 1und1 da kein Einzelfall, viele Anbieter versuchen quasi "durch die Hintertür" mehr zu verkaufen als eigentlich gewünscht. Ich werde das nächste Mal dennoch definitiv nicht mehr bei 1und1 abschliessen sondern mir einen Anbieter mit kürzerer Mindestlaufzeit aussuchen
...... Der Preisunterschied zwischen einem Zwei- und einem 16-Megabit-Anschluss liegt meist bei etwa zehn Euro im Monat. Tele 2 dagegen verlangt nur zwei Euro monatlich mehr.....
http://www.tele2.de/Privatkunden/Komplett/Preise.aspx
Es sind immer 5 Euro Unterschied egal ob mit Telefon Flat oder ohne. Und das Komplett 2000 Angebot ist für 29,95 bei einer Laufzeit von 12 Monaten ungefähr genauso teuer wie Alice Fun 16000 mit 1 Monat Laufzeit. Also warum genausoviel bezahlen für weniger Leistung? Oder ist der Artikel hier von Tele 2 finanziell unterstützt?
Hallo Zusammen,
nett recherchiertes Grundlagenwissen. Allerdings ist auch noch erwähnenswert, dass immer geprüft werden sollte VOR Abschluss eines Vertrages bzw. VOR Wechsel: ist die gewünschte Bandbreite überhaupt für den Anschluss verfügbar? Da gibt es teilweise doch erhebliche Differenzen. Uns wollte die T-com eine Zeit lang unbedingt einen 16 000er Anschluss verkaufen, obwohl "nur" max. 6 000 verfügbar ist.. also unbedingt prüfen, bevor man Geld bezahlen muss für etwas, das nicht lieferbar ist....