Ein Studie widerlegt die These, dass nur Jungs Spaß an gewalttätigen Spielen haben.
Zwei Drittel aller Jungen zwischen zwölf und vierzehn Jahren und gut ein Viertel aller Mädchen derselben Altersgruppe spielen regelmäßig brutale PC-Spiele, die für ihr Alter nicht freigegeben sind. Das hat eine Studie des "Center for Mental Health and Media" am Massachusetts General Hospital ergeben.
Auch Mädchen lieben Ballerspiele. (© Foto: iStockPhoto)
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Das beliebteste Spiel bei den Jungen war "Grand Theft Auto". Und auch bei den Mädchen belegte das in den USA erst ab 17 Jahren freigegebene Spiel den zweiten Platz, nach "The Sims".
Die Forscher der Einrichtung, die als Lehrkrankenhaus für die Harvard Medical School dient, befragten mehr als 1.200 Kinder in zwei US-Bundesstaaten. Nur sechs Prozent davon gaben an, in den vergangenen sechs Monaten überhaupt nicht am Computer gespielt zu haben.
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Kuriose Schilder (4)
Vll hast du mich falsch verstanden ich kritisiere SonyTyp nicht, nur wollte ich darauf hinweisen das lediglich geschätzt 5% des Spieles gewaltfrei sind. Meine Meinung kannst du aus meinem ersten Post ablesen. Ich bin kein Gegner von Computerspielen. Im Gegenteil: Ich spiele selber World of Warcraft und weitere Spiele. Ich habe auch selber GTA gespielt.
SonTyp hat völlig recht!
Drogenverkaufen aus dem Eiswagen - na und! Soll man jetzt alle Krimis verbieten, weil es da um Drogenmissbrauch, Vergewaltigung, Mord u.ä. geht? In French Connection, einem der vielleicht besten Polizeifilme aller Zeiten ist die Darstellung von Gewalt und Drogen auch nicht zimperlich, ganz abgesehen von Scarface (sowohl die Fassung von 1932 als auch 1983). Das gehört zum Genre!
Was GTA wirklich beeindruckend macht ist die "Simmulation" einer Stadt und die sehr freien Handlungsmöglichkeiten des Spielers.
Leute, die heute über fehlende Moral in Computerspielen lamentieren, sollten sich mal Fragen, was ihre Eltern damals zur "die Sünderin" mit Hildegard Knef oder "Lolita" von Stanley Kubrick gesagt haben...
Es ist richtig das GTA dir diese Möglichkeiten bietet, aber der um in diesem Spiel weiter zu kommen musst du Gewalt anwenden. Die meisten Mission verlangen das sogar von dir. Natürlich kannst du deiner Freundin Blumen schenken und das Zeug, aber das gewaltfreie macht vll 5% am Spiel aus. Meistens ist es doch so, dass du dir wilde Verfolgungsjagden mit der Polizei liefern musst, oder irgendjmd überfallen oder irgendwo einbrechen und die Leute töten musst. Was ich ganz besonders einfallsreich finde, ist aber dass du im Eiswagen Drogen verkaufen kannst. Naja also......Das nur mal so als Klarstellung.
Wie meine allgemeine Haltung ist kannst du ja im Post unter dir nachlesen.
wenn sich doch nur IRGENDjemand, der dieses spiel als beispiel für brutalität anführt, auch damit befassen würde. GTA ist nicht deshalb so erfolgreich, weil es so - angeblich - brutal ist, sondern weil es, wie das echte leben, dem spieler die MÖGLICHKEIT bietet, eben auch brutal zu handeln. aber ebenso wie ich als spieler amok laufen kann, habe ich auch die möglichkeit, menschen zu retten, feuer zu löschen, taxi zu fahren oder meiner freundin blumen zu schenken. die offene, freie spielwelt, das "sandbox-prinzip" nach dem man freie entscheidungen treffen kann über das, wie man in der spielwelt handelt und was man als nächstes tut, macht den erfolg aus, nicht die *angenommene* verherrlichung von gewalt.
Ich frage mich in letzter Zeit häufig: Wieso??
Warum brauch die Politik ein völlig legales Hobby um sich zu profilieren. Killerspiele gibt es seit über 10 Jahren. Kaum bringt sich jemand um, der das gespielt hat wird ein riesiger Terror darum gemacht. Es gibt nicht einmal vernüftige Argumente zum Verbot dieser Spiele. Das einzige was ich seit Jahr und Tag höre ist: Da erschiesst man Menschen. Das allein soll der Grund sein?? Jeder kann sich heutzutage eine Waffe besorgen. Die Kinder laufen mit sogenannte "Softairs" durch die Weltgeschichte. Diese Dinger sind Waffen nachempfunden und unter einem gewissen Druck ab 14 freigegeben. Damit schiessen die sich dann gegenseitig die Birne raus.
Das empfinde ich als bedrohlicher als irgendwelche Computerspiele. Außerdem Menschen töten Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen: Geld, Macht, Religion....etc. Warum werden dann nicht solche Dinge verboten?? Wir schaffen Religion ab und fertig dann gibts keinen Mord und Totschlag wegen Mohammend, Jesus etc. Ein Computerspiel orientiert sich meistens am realen Leben. Die, welche sich nicht am realen Leben orientieren sind meist auch ncith auf dem Kicker der Politiker. Ein Beispiel: Das Spiel Counter Strike schildert den Kampf von Terrorismus. Dieser Kampf tobt auch in unserem realen Leben. Unsere Kinder erfahren ihn täglich aus Radio, Fernsehen, Zeitung.
Grand Theft Auto (kurz GTA) befasst sich mit Drogenmissbrauch, Mord, Vergewaltigung, Körperverletzung etc. Das sind alles Dinge die hier auf diesem Planeten täglich passieren. Warum sollten wir also Computerspiele verurteilen? Sie entstehen aus der Phantasie der Entwickler. Wenn wir an den Themen der Spiele etwas ändern wollen müssen wir an unserer Welt etwas ändern, weil aus was kann man besser Erfahrungen und Ideen schöpfen als aus dem realen Leben?
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