Von Christian Remse

Einst dachte IBM, Personal Computer seien kein großes Geschäft. Nun ist Big Blue dabei, sich aus diesem Geschäft zu verabschieden, doch die Hersteller sind optimistisch und eine Prognose gibt Ihnen Recht.

Während im vergangenen Jahr weltweit bereits mehr 820 Millionen Computer werkelten, soll bis zum Jahr 2007 die Milliarden-Grenzeüberschritten werden. Dies geht aus den jüngsten Zahlen des Marktforschungsinstituts Computer Industry Almanac hervor.

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27,2 Prozent aller auf dem Globus verwendeten Computer stehen in den USA, gefolgt von Japan mit einem Anteil von 8,4 Prozent. Platz drei nimmt China mit 6,45 Prozent ein. Deutschland liegt mit 5,6 Prozent auf Platz vier und ist somit führend im europäischen Raum.

Während in den Industrieländern der zahlenmäßige Einsatz von Computern stagniert, erfahren vor allem Länder wie China, Indien, Brasilien oder Russland einen starken Aufschwung. Die internationale Computerindustrie rechnet infolgedessen mit einem kräftigen Wachstumsschub.

Einen enormen Anstieg verzeichnete unter anderem der Notebook-Markt und der Home-Networking-Sektor. Laut Computer Industry Network Angaben machen Notebooks ein Viertel aller Computer weltweit aus. In den USA liegt der Anteil der mobilen Workstations sogar bei knapp 27 Prozent.

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(PC-Welt)