Borderlands 2 im TestEgo-Shooter trifft Rollenspiel

Unzählige Waffen, gewaltige Gegner und ein außergewöhnlicher Comic-Stil. Das Videospiel "Borderlands 2" möchte auf seine ganz eigene Art überzeugen. Ob das Rezept aufgeht?

Borderlands 2 im Test – Blick auf die Stadt Sanctuary, die erste große Station des Spieles

Neue Namen haben es auf dem großen Spielemarkt neben bekannten Serien wie "Call of Duty", "Assassin's Creed" und "Battlefield" schwer. Doch mit "Borderlands" überzeugte das Entwicklerstudio Gearbox Software seit 2009 Millionen von Spielern weltweit. Es wurde bis heute über sechs Millionen mal verkauft. Für den Nachfolger ließen sich die Entwickler gut drei Jahre Zeit. "Borderlands 2" soll nun den Erfolg des ersten Teils übertreffen.

Zu Beginn des Spiels tappt man über einen verschneiten Berggipfel von Pandora. Eigentlich könnte jetzt der perfekte Moment sein, um die Aussicht zu genießen, doch ein Brüllen zerstört die Idylle:

Bild: 2K Games 21. Oktober 2012, 11:572012-10-21 11:57:33 © Süddeutsche.de/mri/wüll