300.000 iPads hat Apple am ersten Verkaufstag unter die Leute gebracht. Die Aufregung um das neue Gerät hat sich noch gelegt, da kündigt sich ein neues iPhone-Modell an
Apple hat am ersten Verkaufstag mehr als 300.000 Modelle seines Hoffnungsträgers losgeschlagen. Die neuen Besitzer des Tablet-Computers hätten zudem bereits am Ostersamstag mehr als eine Million Anwendungen aus dem sogenannten App-Store und mehr als 250.000 elektronische Bücher heruntergeladen, teilte der Konzern mit.
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Nach dem Hype ist vor dem Hype: Die Gerüchte über ein neues iPhone mehren sich. (© Foto: AP)
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Erfasst wurden Apple zufolge vorbestellte Geräte, die am ersten Verkaufstag an Kunden und Partner ausgeliefert wurden, sowie die Absatzzahlen in den eigenen Geschäften. Wegen der Feiertage blieben am Ostersonntag viele Läden geschlossen, einige öffneten ihre Türen aber für die Kunden, so dass die Zahl der verkauften Geräte für das gesamte Wochenende noch höher ausfallen dürfte.
Erfasst wurden Apple zufolge vorbestellte Geräte, die am ersten Verkaufstag an Kunden und Partner ausgeliefert wurden, sowie die Absatzzahlen in den eigenen Geschäften. Wegen der Feiertage blieben am Ostersonntag viele Läden geschlossen, einige öffneten ihre Türen aber für die Kunden, so dass die Zahl der verkauften Geräte für das gesamte Wochenende noch höher ausfallen dürfte.
Apple-Aktien legen zu
Mehrere Analysten hatten erwartet, dass Apple über Ostern zwischen 250.000 und 350.000 iPads losschlagen würde. Für die ersten zwölf Monate gehen die Prognosen auseinander: Analysten rechnen mit einer Verkaufszahl von zwei bis sieben Millionen. Da es sich beim iPad um ein Gerät zwischen Laptop und Smartphone handelt, ist unklar, wie stark die Nachfrage sein wird.
An der Börse wurden die Zahlen gut aufgenommen: Apple-Aktien gewannen 0,6 Prozent. Vier Brokerhäuser stuften nach Veröffentlichung der Zahlen das Preisziel für die Titel des Unternehmens herauf und erhöhten ihre Gewinnprognose für das Gesamtjahr.
Bereits in den nächsten Tagen soll Apple Medienberichten zufolge die nächste Generation des iPhones vorstellen, die ebenso wie ein neuer iPod Touch im Sommer erscheinen soll. Seit dem Start im Jahr 2007 hat Apple bislang jedes Jahr eine neue, verbesserte Version des iPhones auf den Markt gebracht.
Gerüchte über Multitasking
Die Erwartung, dass der Hersteller diesen Rhythmus beibehält, stützt sich auch auf den hohen Wettbewerbsdruck auf dem Markt der Smartphones, der inzwischen vor allem von Handys mit dem Google-Betriebssystem hoch gehalten wird.
Zu den Spekulationen über das iPhone 4G, das iPhone der vierten Generation, gehört die Möglichkeit, dass Apple dafür seinen neuen Prozessor A4 nutzen wird, der auch im iPad integriert ist und mit einer Taktrate von einem Gigahertz besonders schnell ist.
Um die Darstellung von Fotos und Videos zu verbessern, könnte Apple die Auflösung des iPhone-Bildschirms auf 960 mal 460 Pixel steigern - bislang sind es 480 mal 320 Pixel. Für Videokonferenzen könnte Apple dem iPhone eine zweite Kamera auf der Vorderseite spendieren. Auch über die von vielen Nutzern ersehnte Möglichkeit, mehrere Programme gleichzeitig auszuführen, wird spekuliert.
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(sueddeutsche.de/dpa/joku/woja)
Rekord in Deutschland
funktioniert dat IPad nur in gut temperierten Räumen und schaltet sich bereits jetzt im Frühjahr nach kurzer Zeit in der Sonne ab
www.golem.de/1004/74274.html
"Erfasst wurden Apple zufolge vorbestellte Geräte, die am ersten Verkaufstag an Kunden und Partner ausgeliefert wurden, sowie die Absatzzahlen in den eigenen Geschäften. Wegen der Feiertage, ..." usw.
So toll ist es nicht, dass es im Text gleich zweimal vorkommen muss, zumal gleich hintereinander...
Man merke: Qualitätsjournallismus...
...und dabei ist das Ganze journalistisch auch noch schlecht gemacht: ganze Absätze zweimal drin.
Liebe SZ'ler: Ich bin selbst Journalist und frage euch allen Ernstes: ist euch das eigentlich nicht selbst peinlich, was ihr da zusammenstrickt?
Apples Presseabteilung "Die Süddeutsche" gibt neue Wasserstandsmeldungen ab