Steve Jobs versucht, die monatelangen Spekulationen über seinen Gesundheitszustand zu beenden: In einem Schreiben benennt er seine Krankheit - und verrät seine Zukunftspläne.
Nach langanhaltenden Spekulationen hat sich Apple-Chef Steve Jobs öffentlich über seinen Gesundheitszustand geäußert. Er habe nicht vor, sein Amt aufzugeben, schrieb Jobs in einem am Montag veröffentlichten Brief an die Mitarbeiter des US-Computer-Herstellers.
Steve Jobs: Er habe nun mehr über seinen Gesundheitszustand gesagt, als er erzählen wollte, schrieb er an seine Mitarbeiter. (© Foto: ap)
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Er habe 2008 stetig an Gewicht verloren, erklärte Jobs in einem Schreiben, das dem US-amerikanischen Wall Street Journal vorliegt. Grund dafür sei nach ersten Erkenntnissen seiner Ärzte Störungen im Hormonhaushalt.
Er rechne damit, spätestens bis zum Sommer wieder zuzunehmen. Während dieser Genesungsphase bleibe er Apple-Chef. Er habe jetzt mehr gesagt, als er eigentlich erzählen wollte und werde sich nicht weiter dazu äußern, schrieb Jobs an die Apple-Mitarbeiter.
Die Apple-Aktie legte an der New Yorker Börse vorbörslich um zwei Prozent zu. Das Direktorium des Konzerns erklärte, sollte Jobs sein Amt nicht mehr ausführen können, werde dies rechtzeitig bekanntgeben.
Die Gerüchteküche kochte seit Monaten
Mitte Dezember vergangenen Jahres hatte Apple überraschend angekündigt, dass statt Jobs Marketingchef Phil Schiller die Keynote auf der Macworld Expo 2009 halten würde. Die Nachricht löste heftige Spekulationen über den Gesundheitszustand des Firmenchefs aus. So meldete der auf Produkt-News spezialisierte Internet-Dienst Gizmodo unmittelbar vor dem Start der diesjährigen Apple-Messe, eine bisher verlässliche Quelle habe von einer deutlichen Verschlechterung des Gesundheitszustands von Jobs berichtet.
Der CNBC-Technologiereporter Jim Goldman, der als einer der wenigen in der Branche auch Zugang zu dem als sehr verschlossen geltenden Jobs hat, zweifelte die Information an. Apple habe auf Nachfragen die bisherige Darstellung bekräftigt, es gehe um eine Grundsatz-Entscheidung, die Macworld Expo zu verlassen. Zudem könne der Konzern als börsennotiertes Unternehmen es sich nicht leisten, die Anleger bei einer so wichtigen Frage hinters Licht zu führen, argumentierte Goldman.
Der Apple-Mitbegründer Jobs gilt als zentrale treibende Kraft hinter den jüngsten Erfolgen des Unternehmens. In den vergangenen Monaten hatte es mehrfach Gerüchte um ernsthafte gesundheitliche Probleme von Jobs gegeben, die auch den Kurs der Apple-Aktie belasteten. Vor etwas mehr als vier Jahren war Jobs an einer Variante von Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt, hatte sich aber wieder vollständig erholen können. Er hatte die Macworld Expo im Januar immer wieder für die Vorstellung wichtiger Neuheiten genutzt, unter anderem des Handys iPhone vor rund zwei Jahren. Bei seinen Auftritten im vergangenen Jahr hatte Jobs bereits mehr Raum als bisher für andere Apple-Manager eingeräumt.
(Reuters/dpa/tess/bön)
Rekord in Deutschland
Ich sehe mich keinesfalls von dem so genannten "Schicki-Micki" -Zeug geblendet. Habe mich früher zwar immer gewundert, wie sehr die MAC-Fans Überzeugung demonstrierten, heute bin auch ich davon überzeugt und hat nichts mit irgend welchem "Schicki-Micki" zu tun.
Apple Produkte zeichnen sich nicht nur äußerlich als das Besondere aus, in der Anwendung erweisen sie sich allemal als hochwertig und höchst qualitativ, an die andere Produkte längst nicht heran reichen.
An S. Jobs kreativen Geist gibt es nichts zu bemängeln, was seine Krankheit angeht, so setzt nicht er, sondern die Medien etwaige Spekulationen über seine Krankheit(en) in die Welt.
die heißt mehr einmal DRM, diese Krankheit hat der der Musikindustrie mehr geschadet, als der vermeindliche Raubkopierer, der seine CD zu kopieren an den Kumpel weitergibt.
Von Apple Produkten, die nett und schick aussehen, dann doch nur überteuertes für Schicki-Micki-Blender sind und von der Saftware kann man auch nicht wirklich begeistert sein.
Es gibt besseres, daher sollte man dem guten Mann, der früher wirklich gutes leistete, eine gute Besserung wünschen, für alle seine Krankheiten - auch jenen die er in die Welt setzt.
Winzlinge und aus der Urzeit. Ausser überwiegend schmutzige Technologie von gestern und vorgestern (CO2-Schleudern etc.) bauen oder kriminell Geld raffen, können die nichts.
Das ist sein gutes Recht.
Zäh ist er - nur wenige schaffen das so lange.
de.wikipedia.org/wiki/Pankreastumor
"Störungen im Hormonhaushalt. "
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Die Pille, äh, die Frauen sind schuld. ;-)