Der verlorene iPhone-Prototyp Das US-Technologieblog hatte jüngst den Prototypen eines neuen iPhones präsentiert, den offenbar ein Apple-Mitarbeiter in einer Bar hatte liegen lassen. Jobs dazu: "Um ein gutes drahtloses Produkt zu machen, müssen sie es testen. Und einer unserer Mitarbeiter trug eines bei sich und es gibt eine Debatte darüber, ob es in einer Bar verloren oder gestohlen wurde." Der Finder habe sich dazu entschlossen, das iPhone zu verkaufen und es an den Computer seines Mitbewohners angeschlossen. Dieser habe daraufhin die Polizei gerufen. "Ich weiß nicht, was aus dem Fall wird."
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Die Flash-Kontroverse In einem Essay hatte Jobs vor einigen Wochen begründet, weshalb Apple-Geräte Adobes Multimedia-Format Flash nicht unterstützen und das Unternehmen stattdessen auf den neuen Webstandard html 5 setzt. Im Gespräch wiederholte er seine Argumente: "Wir sind es müde, in der Presse von Adobe in die Pfanne gehauen zu werden. Wir glauben nicht, dass Flash ein gutes Produkt ist, deshalb verwenden wir es nicht." Am Ende entschieden die Kunden, ob sie mit diesem Kurs einverstanden seien. "Ich muss sagen, bisher scheinen die Menschen das iPad zu mögen. Wir verkaufen drei iPads pro Sekunde."
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Ausschreitungen überschatten Fortuna-Aufstieg
"Die Informationen, die Sie kostenlos haben möchten müssen noch immer von Redakteuren und Journalisten erschaffen werden und auch wenn Ihnen das nicht passt, so ist es doch lebensnotwendig, dass sie auch dafür bezahlt werden."
1. Informationen müssen nicht "erschaffen" werden, höchstens aufbereitet.
2. Informationen sind häufig schon bezahlt oder der Gemeinschaft selbstlos zur Verfügung gestellt worden. Z.B. GEZ, staatliche Pressekonferenzen, Bundestagssitzungen, Bundesarchiv, Web 2.0 wie Wikipedia und und und
3. Aufbereitete Informationen können entsprechend der neuen Möglichkeiten honoriert werden (z.B. Flattr) - wenn sie es wert sind
4. "Lebensnotwendig" ist höchstens der freie Informationsfluss. Informationen verändern sich und wachsen in der Diskussion.
5. Jede Einschränkung freier Information ist derzeit nur durch massive Einschränkung der Bürgerrechte zu erreichen. Ein "Leistungsschutzrecht" wie es die Verlegerlobby durchsetzen will ist deshalb genau zu beobachten.
Zensur drin
ist ja heute schon so dass nur genehme Inhalte da veröffentlich werden dürfen
Ich weiss schon warum ich das gute Linux nehme ;o)
Oh da haben wir ja schon einen "Apple-Jünger"... Jobs möchte einfach noch mehr Geld verdienen, und da verspricht er sich halt massenhaft Dollars von den Verlagsinhabern und Meinungskontrolleuren a la Murdoch und Co.
Apple zensiert Inhalte und will Usern vorschreiben, was sie nutzen können und was nicht. Für mich ist Apple seit einiger Zeit völlig unten durch. Apple ist das neue Microsoft...
..das wir eine Welt von "Apple-Lemmingen" werden.... Lieber eine Million Blogger, als eine Million IPad-Zombies.
Auf welchem Planeten leben Sie eigentlich? Die Informationen, die Sie kostenlos haben möchten müssen noch immer von Redakteuren und Journalisten erschaffen werden und auch wenn Ihnen das nicht passt, so ist es doch lebensnotwendig, dass sie auch dafür bezahlt werden.
Es ist den Verlagen selbst anzukreiden, dass sie nichts von der Musik- und der Filmindustrie gelernt haben und nicht längst ein eigenes digitales Vertriebssystem geschaffen haben.
Und jetzt meckern, dass Jobs versucht den Verlagen einen sicheren, digitalen Vertriebsweg zu öffnen?
Und bitte nicht noch mehr "Zensur"-Blödsinn. Ich kann es nicht mehr hören.
Der App-Store ist ein "Einzelhandelsgeschäft" wie jedes andere auch und Apple hat das Recht das Sortiment zu bestimmen - so wie Amazon, Rewe, etc.
Internet-Inhalte sind davon nicht betroffen. Sogar Inhalte, die gegen deutsche Gesetze verstoßen, können über iPhone/iPad abgerufen werden!
Der "App-Store" heißt so, weil er für "Applications" konzipiert ist. Und eben dafür sind auch die Zulassungsbestimmungen entwickelt. Wenn Sie also etwas fordern wollen, dann fordern sie einen separaten "iPress-Store" und für beide Stores transparente, nachvollziehbare Zulassungsbestimmungen.
Die eigentlich Schuldigen in der Diskussion sind aber die Journalisten, die schlampig recherchieren und voneinander abschreiben, statt ihrer Aufgabe nachzugehen und sich zunächst einmal mit einem Thema vertraut machen um dann einen *Mehrwert* zu liefern, für den sie schließlich bezahlt werden wollen.
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