Knobelei der Woche Wer hat den Wissenschaftler umgebracht?

Knobelei der Woche

Die Köpfe und Pfeifen rauchen.

(Foto: Illustration Jessy Asmus)

Ein kleines Rätsel zur Auflockerung des Büroalltags gefällig? Diesmal müssen Sie bei der Aufklärung eines Mordes helfen.

In den USA werden etwa 60 Prozent aller Onlineeinkäufe zwischen 9 und 17 Uhr erledigt. Sollten auch Sie sich während der Arbeitszeit mit bürofremden Dingen befassen oder ein paar Minuten Ablenkung von Kollegen, Kantine und E-Mails suchen, haben wir einen Vorschlag: Nutzen Sie die Zeit und trainieren Ihr Gehirn - mit dem wöchentlichen Rätsel auf SZ.de. Finden Sie die Lösung?

Das Rätsel der Woche

Es ist ein Mord passiert, ein berühmter Wissenschaftler ist in seinem Labor umgebracht worden. Bevor er starb, konnte der Mann noch einen Hinweis auf seiner Tafel notieren: 3183/26358 steht dort geschrieben. Dringend tatverdächtig sind einige Kollegen des Forschers, nach ersten Ermittlungen haben Edward, Gabi, Carl, Sahra, Felice und Antonio kein Alibi.

Knobelei der Woche Knobelei der Woche

Helfen Sie bei der Mördersuche!

(Foto: Illustration Jessy Asmus)

Die Lösung

Zuletzt haben sich einige von Ihnen, liebe Leser, über die Komplexität unserer Rätsel beschwert, will heißen: Unserer Knobeleien haben Sie nicht ausreichend gefordert. Daher haben wir es diesmal mit einer etwas schwierigeren Aufgabe probiert und - wir hoffen wenigstens, dass es daran liegt - deutlich weniger Mails von Ihnen bekommen als zuletzt. Natürlich beinhalteten die meisten Nachrichten dennoch die korrekte Lösung, etwa die von Niclas T.:

"Der Wissenschaftler ist vermutlich Chemiker und hat die Namen seiner Mörder mithilfe des Periodensystems verschlüsselt. Mithilfe der Ordnungszahlen des Periodensystems konnte der Wissenschaftler die Namen wie folgt codieren:

31 => (Ga)llium

83 => (Bi)smut

26 => (Fe)rrum (Eisen)

3 => (Li)thium

58 => (Ce)r

Demzufolge muss es sich um zwei Täter handeln, nämlich Gabi und Felice."

Aber freilich haben einige unserer Mitspieler auch kreativere Lösungen eingesandt. Mitunter sehr kreative, wie diese von Raphael M.:

"Die Lösung lautet: Antonio, denn der Ermordete war Linguist und hatte sich der Sprache Esperanto verschrieben. In Esperanto hat der Anfangsbuchstabe 'A' eine Häufigkeit von ca. 12,1 % (vgl. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Buchstabenhäufigkeit) und 3183/26358 ergibt ebenfalls ca. 12,1 %."

Auch schön ist die Variante von Philipp M.:

"Edward und Antonio sind schuldig.

Teilt man die Quersumme von 3183 (15) durch die von 25358 (24), erhält man 0.625 als Ergebnis.

Wenn man die Zahl der Buchstaben der Namen anschaut (A=1;B=2; C=3;etc...), ergibt die Quersumme von edward 55, von Antonio 88. Teilt man 55/88, ergibt dies auch 0.625."

Wir als Hobbydetektive würden uns aber doch eher an Gabi und Felice als Täter halten. Ihnen noch eine schöne Restwoche und bis zum nächsten Rätsel!

Wie intelligent sind Sie?

Wie gut sind Sie im analytischen Denken und logischen Schlussfolgern? Mit Hilfe des IQ-Tests von SZ.de können sie ermitteln, wie hoch Ihr Intelligenzquotient ist. mehr ...