Innenminister Beckstein befürchtet einen schlechten Einfluss von Hollywood-Star Tom Cruise auf junge Leute. Angesichts des Stauffenberg-Films des bekennenden Scientologen warnte der CSU-Politiker vor einem Zulauf zu der Sekte.
Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) hat angesichts des Stauffenberg-Films von Hollywood-Star Tom Cruise vor einem Zulauf junger Menschen zur Scientology-Organisation gewarnt.
Tom Cruise als Stauffenberg. (© Foto: dpa)
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Der bekennende Scientologe Cruise habe als Schauspieler in bestimmten Bereichen "fast Kultstatus", sagte Beckstein am Montag bei der Vorstellung des Halbjahresberichts des bayerischen Verfassungsschutzes in München. Dies berge die Gefahr, dass junge Leute sich in die Hand von Scientology begäben.
Eine Diskussion über den neuen Cruise-Film über das gescheiterte Hitler-Attentat von 1944 sei daher notwendig. Cruise spielt darin den Widerstandskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg.
Stauffenbergs Attentat auf Hitler war am 20. Juli 1944 missglückt, Stauffenberg und drei Mitverschwörer wurden im Berliner Bendlerblock erschossen. Dass Cruise bekennender Anhänger der Scientology-Organisation ist, hatte heftige Diskussionen über das Projekt ausgelöst.
(dpa)
Rekord in Deutschland
Die neueste Antwort
"Wer hat, dem wird noch gegeben werden" (Matthäus 13,12)
Nicht nur dass die deutschen Kirchen über die Jahrhunderte hinweg - mit welchen Mitteln auch immer - einen weltlichen Besitz angehäuft haben, der seinesgleichen sucht. Auf der ganzen Welt gibt es keine reicheren Kirchen als in Deutschalnd.
Die katholische Kirche bemächtigte sich des Vermögens von Hunderttausenden Juden, die im Mittelalter umgebracht wurden - ebenso verleibte sie sich den Besitz von auf dem Scheiterhaufen verbrannten Hexen.
Die heutigen Scheiterhaufen sind die Medien, damalige Inquisitoren nennt man heute Sektenkritiker.
Die Funktion blieb die gleiche, die Waffen haben sich geändert.
Wenn Scientology so harmlos ist wie es hier beschrieben wird, warum mangelt es ihnen dann so an Transparenz?
Dass Tom Cruise mittlerweile in Deutschland als DER Scientology-Vertreter angesehen wird, ist doch vor allem der Verdiesnt der Medien und solcher Warner und Panikmacher wie Beckstein. Und besonders junge Leute lassen sich durch diese "Warnungen" nicht abschrecken sondern finden das eher noch interessant. "Wir sind die, vor denen uns unsere Eltern immer gewarnt haben" gilt heute wie gestern. Der Auseinandersetzung mit Scientology wird allein mit Warnungen nicht beizukommen sein. Es müssen Fakten her. Dazu hatte allerdings der Verfassungsschutz bereits mehr als 10 Jahre Zeit. Nun sollte er einfach mal auspacken mit dem, was er gefunden habt und wenn das nicht spektakulär genug ist, dann ist das ja auch ein Ergebnis. Der deutsche Verfassungsschutz wäre nicht die erste Behörde, die eingestehen muss, dass Scientology eine Religion und die Lehren Hubbards harmlos sind.
Die Historie hat uns über die Rollen der protestantischen und katholischen Kirche in bezug auf NS genauestens informiert.Herr Gandow dürfte mit u.a. Beitrag nicht besonders gut beraten gewesen sein..was aber noch hinzukommt ist dass die Psychoanalyse uns aufmerksam machte, dass diese beiden Kirchen uns permanent Schuldgefühle einreden und einreden wollen..was ist gut und was ist böse ?Für Herrn Beckstein vielleicht die Interpretation von Nietzsche..?...das Gefühl, die eigene Macht wächst??
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