Bayerns Bürger haben dem neuen Ministerpräsidenten ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Nach Schulnoten gefragt würde Beckstein lediglich ein "befriedigend" erhalten. Auch auf Bundesebene hat die CSU an Stimmen verloren.
Das erste Zeugnis, das die Bayern ihrem neuen Ministerpräsidenten ausgestellt haben, hätte besser sein können. Zwar zeigten sich 49 Prozent der Befragten mit der Arbeit des Ministerpräsidenten zufrieden. Dennoch musste der Franke eine kleine Verschlechterung im Vergleich zum letzten Stoiber-Wert hinnehmen.
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Becksteins Vorgänger hatte in der letzten Umfrage vor seinem Rücktritt im September 2007 einen Zustimmungswert von 50 Prozent. Im November 2006 waren noch 42 Prozent der Befragten mit Stoiber zufrieden, der bereits aus den eigenen Reihen heftig kritisiert wurde.
Die neuen Zahlen stammen aus einer Forsa-Umfrage, die die Abendzeitung und der Fernsehsender n-tv in Auftrag gegeben hat. Forsa hatte im Zeitraum vom 5. bis zum 27. November 1002 wahlberechtigte Bayern befragt.
In Schulnoten erhielt Beckstein von 44 Prozent der die durchschnittliche Bewertung von 2,9. 29 Prozent bewerteten die Arbeit des Franken mit "gut", zwei Prozent mit "sehr gut".
Etwas besser sieht es da schon bei den CSU-Anhängern aus. Sie gaben ihrem Ministerpräsidenten eine Durchschnittsnote von 2,6.
Die absolute Mehrheit der CSU in Bayern ist derzeit jedoch nicht gefährdet. Laut Umfrage könnte die CSU gegenwärtig bei einer Landtagswahl mit einem Ergebnis von 56 Prozent rechnen. Im September waren es allerdings noch 57 Prozent.
Die SPD rutscht von 19 auf 17 Prozentpunkte ab. Die Grünen bleiben bei 9 Prozent, die FDP verharrt bei 4 Prozent. Unter der Fünf-Prozent-Hürde befinden sich auch die Linke mit vier Prozent und die Freien Wähler mit drei Prozent, beide legen jedoch um einen Prozentpunkt zu.
Schlechter sieht es für die CSU auf Bundesebene aus. Im Vergleich zu Ende September würde die CSU bei Bundestagswahlen derzeit 49 Prozent bekommen.
(sueddeutsche.de/ddp-bay/bica/gba)
OB-Kandidatin Nallinger
Die neueste Antwort
"Im Vergleich zu Ende September würde die CSU bei Bundestagswahlen derzeit 49 Prozent bekommen.". Wenn eine Aussage über den derzeitigen Stimmenanteil der CSU in absoluten Prozent-Werten getroffen wird ist die Relativierung zum Vormonat Unfug. Sinnvoll wäre allenfalls die Aussage "Im Vergleich zu Ende September würde die CSU ... % weniger bekommen."
Peinlich! Aber ich stehe zu meinem Mist!
soviel ich weiß ist Beckstein Rechtsanwalt, der Herr vom Finanzamt war glaube ich der Huber.
......war doch nicht anders zu erwarten......
Doch nicht etwa der, der den schwach-Sinn Vorschlag gemacht hat, die Vielfahrer mit SUVs mit einem Ablaßbrief für 120 Euro/a auszustatten um dies durch die armen Leute, welche unter 10.000 km pro Jahr fahren, finanzieren zu lassen?
Eine bessere Dokumentation des Umverteilungswillens von unten nach oben gibt es wohl kaum mehr!
Paging